Kino

Isla Fisher deprimiert wegen neuem Hochzeits-Film

Ihr neuer Film "Die Hochzeit unserer dicksten Freundin" macht Hauptdarstellerin Isla Fisher traurig: Zu viele Gags seien herausgeschnitten worden.

Isla Fishers neuer Film "Die Hochzeit unserer dicksten Freundin" wird wohl nicht ganz so lustig, wie sich die Schauspielerin das vorstellte. Wie Isla jetzt mitteilte, sei sie "ziemlich deprimiert", weil die witzigsten Szenen herausgeschnitten wurden: "Es gab einige Gags, die sie 'rausgenommen haben und das deprimiert mich jetzt echt. Ich hatte jede Menge aufzusagen, weil meine Figur einfach so unglaublich dämlich ist." Die Komödie dreht sich um drei Frauen (darunter Kirsten Dunst), die von ihrer Highschoolfreundin gebeten werden, als Brautjungfern zu agieren. Die Freundin nämlich hat geschafft, was den anderen drei Damen bisher verwehrt geblieben ist: Trotz Moppelfigur gelang es ihr, den Traummann fürs Leben zu angeln. Natürlich stehen vor der Hochzeit allerlei Katastrophen im Stil von "Brautalarm" ins Haus und am Schluss gerät die Freundschaft der Frauen mächtig ins Wanken.

 

Toller Film für wenig Geld

Ins Schwärmen gerät derweil Kirsten Dunst: Dieser Film sei einfach klasse, auch weil Regisseurin Leslye Headland ihr Handwerk so gut verstünde: "Man könnte denken, es ist ein Big-Budget-Movie, aber das ist es nicht, auch wenn es so aussieht. Wir haben den Film mit sehr wenig Geld und in kurzer Zeit gedreht. Das haben wir dem Genius von Leslye zu verdanken." Bei uns startet die neue Brautkomödie am 25. Oktober im Kino.



Tags:
TV Movie empfiehlt