Kino

"The Interview" startet wie geplant in den deutschen Kinos

Obwohl die Komödie in den USA nach Terrordrohungen nur in wenigen Kinos gezeigt wurde, steht dem deutschen Start nichts im Wege.

"The Interview" startet wie geplant in den deutschen Kinos
"The Interview" startet wie geplant in den deutschen Kinos (Sony Pictures) Sony Pictures

Vor Weihnachten sorgte "The Interview" im Rahmen eines Hackangriffs auf den US-Verleiher Sony Pictures für Schlagzeilen. Ebenso versetzten Terrordrohungen auf Kinos, die die Komödie ab dem 25. Dezember zeigen wollten, die Kinogänger in Angst und Schrecken. Doch auf den deutschen Kinostart am 5. Februar hat das keine Auswirkungen. Die Aufregung hat sich inzwischen gelegt, die Feindschaft zwischen den USA und Nordkorea hat sich wieder auf das normale Niveau reduziert und die Komödie mit Seth Rogen und James Franco konnte bisher als VOD-Release über 31 Millionen Dollar einspielen. Der große Rummel um den geplanten US-Start hat sich also nicht negativ auf die Verkaufszahlen ausgewirkt. Ganz im Gegenteil: Obwohl Sony den verunsicherten Kinogängern zuliebe "The Interview" nur in wenigen ausgewählten Kinos zeigen ließ, machte sich die Strategie, die Satire direkt Online zum Kauf anzubieten, mehr als bezahlt.

 

Die Öffentlichkeit darf "The Interview" sehen

Dabei sah es fast so aus, als würde der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un seinen Willen kriegen und den Film vor der Öffentlichkeit verstecken können. Der wird in "The Interview" nämlich mächtig durch den Kakao gezogen. Aber wie heißt es so schön: Humor ist, wenn man trotzdem lacht ...



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