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„In aller Freundschaft“: Neue Ärztin in der Sachsenklinik

Der Hauptcast von „In aller Freundschaft“ bekommt Zuwachs – und sie ist keine Unbekannte!

In aller Freundschaft
Das Ärzte-Team der Sachsenklinik bekommt Unterstützung. Foto: Foto: ARD/Markus Nass

Seit 22 Jahren läuft die beliebte Krankenhausserie „In aller Freundschaft“ auf ARD, nach einer Sommerpause startete im August die 23. Staffel. Jetzt bestätigte der Sender, dass ab 20. Oktober eine weitere Schauspielerin zum Cast gehören wird: Isabell Gerschke wird als die Gynäkologin Dr. Ina Schulte zur Hauptbesetzung der Serie gehören.

 

IaF-Ärztin Dr. Schulte keine Unbekannte

In aller Freundschaft
Dr. Ina Schulte (Isabell Gerschke, 2.v.li.) und Dr. Roland Heilmann (Thomas Rühmann, 2.v.re.) haben keine guten Nachrichten für Verena (Katrin Bühring, li.) und Christian Hessenauer (Tom Radisch, re.). Ihr ungeborenes Baby hat einen offenen Rücken und wird mit Behinderungen zur Welt kommen. Foto: MDR/Rudolf Wernicke

Fans dürften wissen, dass Gerschke schon öfter in der Serie mitgespielt hat. Bereits in den Serienspecials „Was wirklich zählt“ und „Bis zur letzten Sekunde“ gehörte die Schauspielerin zur Besetzung. Im Juni trat Gerschke zum ersten Mal als Dr. Ina Schulte auf, die mit Dr. Kai Hoffmann (Julian Weigend) eine Vergangenheit hat: Die beiden verloren vor fünf Jahren ihr gemeinsames Kind.

 

Isabell Gerschke: Es war ein „bisschen wie nach Hause kommen“

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Einige ihrer Schauspielkollegen kennt Gerschke bereits aus früheren Projekten, durch ihre Auftritte in den Specials ist ihr vieles nicht unbekannt. Deswegen habe sich das Casting angefühlt, wie nach Hause zu kommen. „Dieses Bekannte sorgt für eine Grundentspannung und das Neue für die nötige Neugier.“, so die 41-Jährige im MDR-Interview. Es habe sie gereizt, ihren Seriencharakter mitentwickeln durfte und sie freue sich auf die „Hochs und Tiefs, die erklären werden, warum Ina Schulte so ist, wie sie ist.“

 

Gerschkes Figur war unerwünscht

Dr. Kai Hoffmann war zunächst nicht begeistert, dass sich die Ärztin an der Sachsenklinik bewarb, doch gegen die Bedenken ihres Ex-Mannes setzte sie sich durch: Sie wird als Gynäkologin in dem Krankenhaus bleiben.

 


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