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„In aller Freundschaft“: Leas schlimmer Fehler

Bei „In aller Freundschaft“ überredet Lea Peters einen Patienten zu einer risikoreichen Operation – war das ein Fehler?

IAF in aller Freundschaft Lea Peters
Lea Peters mit ihrem Patienten Lutz Kleinschmidt und dessen Frau Nora / MDR / Saxonia Media / Sebastian Kiss
 

In der Sachsenklinik taucht ein alter Bekannter auf: Lutz Kleinschmidt steht plötzlich vor Lea Peters. Er war schon vor zwei Jahren als Patient in der Klinik, weil er eine Zyste im Gehirn hatte.

Damals verweigerte Lutz die Operation, ging stattdessen mit seiner Frau Nora auf Weltreise. Doch jetzt ist er zurück und die Zyste ist gewachsen. Eine Operation wäre sehr risikoreich – deshalb sind Roland und Philipp entschieden dagegen. Doch Lea glaubt, dass eine OP die einzige Rettung für Lutz ist.

 

"In aller Freundschaft": Lea Peters überzeugt Lutz von der OP

Sie schafft es tatsächlich, ihren Patienten zu überzeugen – doch die OP verläuft nicht wie erhofft. Lutz wacht nicht mehr aus der Behandlung auf. Lea hat schlimme Gewissensbisse.

War diese OP ihr schlimmster Fehler? Oder geht am Ende doch alles gut aus? Das sehen wir bei der nächsten Folge „In aller Freundschaft“ am Dienstag den 24. April um 21 Uhr im Ersten.

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