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„In aller Freundschaft“: Jutta Kammann zog ins Seniorenheim

Jutta Kammann musste „In aller Freundschaft“ 2014 verlassen. Nun zog sie sogar ins Seniorenheim – doch sie fühlt sich dort sehr wohl.

"In aller Freundschaft": Jutta Kammann
Jutta Kammann zog in ein Münchener Seniorenheim. Foto: picture alliance

2014 mussten Fans der Krankenhaus-Serie „In aller Freundschaft“ einen schweren Schlag hinnehmen: Oberschwester Ingrid Rischke, gespielt von Jutta Kammann (75) verlies die Serie, nachdem sie ersatzlos aus den Drehbüchern gestrichen wurde. Zwar ist sie hin und wieder im Fernsehen zu sehen, doch handelt es sich dabei nur um Gastauftritte. Wegen einer schweren Augenkrankheit zog sie nun freiwillig in eine luxuriöse Seniorenresidenz in München – und dort gefällt es ihr sogar ziemlich gut.

 

Jutta Kammann im Seniorenheim: Die Entscheidung ihres Lebens

„Es war die beste Entscheidung meines Lebens, ins Seniorenheim zu ziehen“, sagte sie im Interview gegenüber der „Bild“-Zeitung. „Kein teures Möbelstück ist so viel wert wie die sozialen Kontakte, die man hier bekommt.“ Für 3000 Euro im Monat wird die Schauspielerin aber bestens versorgt: "In dem Pensionspreis sind die Putzfrau für die Wohnung, Fensterputzen, Heizung, Warmwasser und 14 Tage kostenlose Kurzzeitpflege zum Beispiel bei Grippe enthalten. Einmal am Tag kann man essen gehen und sich im Menü etwas aussuchen."

 

Jutta Kammann: Nicht jeder will ins Seniorenheim

Woher die positive Einstellung zum Seniorenheim kommt; darauf hat sie auch eine Antwort: „Ich glaube, es ist wichtig, dass man selbstbestimmt die Entscheidung trifft, in ein Seniorenheim zu ziehen“, sagte sie gegenüber der „Bild“. 

 
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