Stars

"In aller Freundschaft"-Jutta Kammann: Selbstmord-Gedanken!

Von 1998 bis 2014 stand Jutta Kammann als Oberschwester Ingrid Rischke bei "In aller Freundschaft" vor der Kamera und zählte zu den absoluten Fanlieblingen. Nun schockierte die Darstellerin mit einem erschreckenden Geständnis: Nach dem Serien-Aus dachte sie an Selbstmord!

In aller Freundschaft: Jutta Kammann
Jutta Kammann stand unzählige Jahre als Oberschwester bei "In aller Freundschaft" vor der Kamera. Nun verriet sie, dass sie einst unter Selbstmord-Gedanken litt. MDR
 

"In aller Freundschaft"-Star Jutta Kammann: Selbstmord-Gedanken!

Wie die Schauspielerin gegenüber "Bunte" verriet, habe es ihr nach dem Ende ihrer Serienrolle den Boden unter den Füßen weggezogen. "Ich war wie versteinert", so die 74-Jährige. "Ich war kurz davor, in eine tiefe Depression zu versinken. Mehrere Male habe ich gedacht: ‚Eigentlich kannst du jetzt auch aufhören zu leben."

Um sich der trüben Gedanken zu entledigen, entschied sich der IaF-Star für einen drastischen Schritt: Sie packte ihre Sachen, trennte sich von Altlasten und zog in das Penthouse eines Münchner Seniorenheims. 

"Die letzten Jahre, die mir bleiben, will ich "behütet" wohnen - mit allen Vorteilen, wie zum Beispiels ärztliche Hilfe rund um die Uhr", so die Mimin, die seit zehn jahren an einer Makuladegeneration des linken Auges leidet und seither in der stetigen Angst lebt, zu erblinden. Zwar lasse sei die Erkrankung irreparabel, doch mit Spritzen könne man sie eindämmen, erklärt Jutta Kammann im Interview mit der Zeitschrift.

Inzwischen geht es der Darstellerin glücklicherweise besser - und auch beruflich tut sich einiges bei der einstigen "In aller Freundschaft"-Schwester: Derzeit dreht sie am Set der "Rosenheim-Cops" fürs ZDF. 

 
Das könnte Sie auch interessieren
TV Movie empfiehlt