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"In aller Freundschaft" & "Die jungen Ärzte": Drehstart trotz Corona

Bei "In aller Freundschaft" und "Die jungen Ärzte" gehen die Dreharbeiten endlich wieder weiter! Wie geht das?

"In aller Freundschaft" & "Die jungen Ärzte": Drehstart trotz Corona
Trotz Corona: An "In aller Freundschaft" und "Die jungen Ärzte" wird weitergearbeitet! © MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

Wie viele andere TV-Produktionen mussten auch die Serien "In aller Freundschaft" und "Die jungen Ärzte" wegen der Corona-Pandemie einen Drehstopp machen. Nun wird jedoch seit einigen Tagen wieder weitergearbeitet - in enger Absprache mit den Behörden, wie der MDR mitteilt. Ein externer Sicherheitsspezialist hat dafür extra ein Arbeitsschutz- und Hygienepaket konzipiert, das auf drei Regeln fußt, die jeder am Set einzuhalten hat: Händewaschen, Abstandhalten und Mundschutz.

 

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Neben der Unterweisung der Teams wurden auch Abstandsmarkierungen angebracht, die Arbeitsgeräte personalisiert und die Häufigkeit von Reinigung und Desinfektion erhöht. Neben mehr Desinfektions- und Reinigungspersonal wurde auch die Position eines Hygienebeauftragten neu geschaffen. "Oberste Priorität hat für uns die Gesundheit und die höchstmögliche Sicherheit unserer Mitarbeitenden. Unser Konzept wird auch zukünftig  an neueste wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst werden. Um sofort auf aktuelle Entwicklungen reagieren und Anpassungen im Produktionsablauf vornehmen zu können, stehen wir darüber hinaus in ständigem Austausch mit verschiedenen Behörden", so Sven Sund von Saxonia Media.

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Während das Team hinter der Kamera angewiesen ist, dauerhaft Mundschutz zu tragen, müssen die Schauspieler auch mal ohne drehen. Umso wichtiger ist hier die Einhaltung der Abstandsregeln. "Die neue Wirklichkeit – mit dem Gebot des Abstandhaltens – erfordert eine neue Bildsprache. Diese entwickeln wir gerade. Szenen wurden überdacht und Drehbücher umgearbeitet. Dabei hilft uns unsere jahrzehntelange Expertise und Kompetenz in der Entwicklung und Umsetzung serieller Stoffe aller Couleur. Wir haben kluge, kreative Kamerafrauen und -männer sowie hochmotivierte Regisseurinnen und Regisseure, die mit Detailaufnahmen und intelligenter Kameraführung den Szenen Intensität verleihen und einen emotionalen Fluss erzeugen", so Jana Brandt, MDR-Fernsehfilmchefin.

Dass wir die Corona-Maßnahmen übrigens auch im TV zu sehen bekommen, weil die Pandemie in den Drehbüchern aufgegriffen wird, sei bisher nicht geplant, verrieten die Macher auf Instagram. 

 

 

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