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„In aller Freundschaft“: 7 heimliche Fakten über die Sachsenklinik!

Die Sachsenklinik ist seit 1998 das Krankenhaus der deutschen Kult- Serie „In aller Freundschaft“. Diese Geheimnisse über die Klinik kennt garantiert niemand:

In aller Freundschaft: So geht es für Maria Weber nach der Krebs-Diagnose weiter
© MDR/saxonia media/Sebastian Kiss
 

7 Geheimnisse über die Sachsenklinik

Die Krankenhaus-Serie „In aller Freundschaft“ feiert dieses Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum. Mit diesen Enthüllungen über das Lieblingskrankenhaus der Deutschen hättet ihr nicht gerechnet.

1. Früher wurden alle weißen Arztkittel in Schwarztee getränkt, weil sie sonst zu grell für die Kameras gewesen wären. Heutzutage ist das auf Grund modernster Technik nicht mehr nötig.

 

„In aller Freundschaft“: Schleichwerbe-Skandal

2. 2005 gab es bei „In aller Freundschaft“ einen großen Schleichwerbungs-Skandal. Die Drehbücher durften sogar von Pharmafirmen geändert werden, damit ihre Ware präsentiert werden konnte. Heute wird verstärkt darauf geachtet, dass keine Produktplatzierung auftaucht. So wurden allein 7000 Flaschen neu etikettiert, damit keine existierenden Produktnamen und Logos zu sehen sind.

3. Die Serie hat ihre eigene medizinische Beraterin. Lydia Rudolph, die ehemalige Anästhesie- und Intensiv-Schwester, beschreibt ihren Job so: „Ich steige bei den Drehbüchern ein und checke sie auf medizinische Glaubwürdigkeit. Zusammen mit den Ausstattern bestelle ich die entsprechenden medizinischen Geräte, weil wir ja auch nicht alles hier haben. Bei den Dreharbeiten achte ich darauf, dass die Geräte dann glaubhafte Kurven anzeigen, erkläre den Maskenbildnern, wie die Krankheiten aussehen und gebe den Schauspielern Hintergrundinfos.“

4. Die Gesamtkosten für eine Folge „In aller Freundschaft“ belaufen sich auf rund 400.000 Euro.

5. Die Einschaltquoten der Kult-Serie haben sich seit der 1. Staffel mehr als verdoppelt. Aktuell schalten durchschnittlich bis zu 6 Millionen Menschen pro Woche ein. In der ersten Staffel waren es nur 2,75 Millionen Zuschauer.

 

„In aller Freundschaft“: So traurig war Jutta Kammann alias Ingrid nach ihrem Ausstieg

6. 16 Jahre lang war Jutta Kammann (74) als Oberschwester Ingrid zu sehen, bis sie 2014 aus der Serie geschrieben wurde. Danach stürzte sie nach Angaben der „Bild“-Zeitung in ein tiefes Loch. Inzwischen lebt sie in einer Seniorenresidenz in München, hatte aber dieses Jahr  noch einmal einen kurzen Auftritt in der Sachsenklinik. 

7. Seit dem Serienstart 1998 wurden 1580 Krankheitsbilder behandelt, 460 Liter Kunstblut und 13 280 OP-Masken verbraucht.

Die neue Folge der Serie „In aller Freundschaft“ läuft immer Dienstag, ab 21:00 Uhr im Ersten.

 

 

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Die Sachsenklinik aus der Fernsehserie „In aller Freundschaft" /