Fernsehen

Horst Lichter: "Es gibt auch Reibereien" bei "Bares für Rares"!

Seit nunmehr fünf Jahren trödelt Horst Lichter im TV. Niemand ahnte am Anfang, dass seine ZDF-Sendung "Bares für Rares" einmal so erfolgreich sein würde. 25 bis 27 Prozent Marktanteil pro Tag ist keine Seltenheit. Nun verriet er mehr über das Erfolgsrezept und gab zu, dass es auch mal "Reibereien" hinter den Kulissen gibt.

Horst Lichter sucht das Glück
Horst Lichter gab nun in einem Interview zu, dass es am Set von "Bares für Rares" schon mal zu "Reibereien" kommt. ZDF/ Nils Trümpener

Dass er einmal als Trödel-Moderator vor der Kamera stehen würde, das hätte sich Horst Lichter niemals ausmalen können. Zwar schleppte er schon als Kind "immer alles Alte mit nach Hause", doch lange betrachtete er seine Leidenschaft lediglich als Hobby. Heute hat er dieses zum Beruf gemacht, führt seit fünf Jahren durch die erfolgreiche Show "Bares für Rares".

Im Interview mit "Der Westen" sprach er über den Grund für die Beliebtheit: "Das liegt an drei Dingen. Erstens: Wir sind ehrlich und echt! Zweitens: Jeder Fall ist in wenigen Minuten abgeschlossen. Wir haben Komödien, Tragödien, wir haben sogar Krimis dabei. Das gibt es sonst so nicht. Drittens: [...] Bei uns kaufen die Händler wirklich. Und die Dinge sind volksnah. Die hat man wirklich auch im Keller stehen."

 

Horst Lichter: "Es gibt auch Reibereien" bei "Bares für Rares"!

Der einstige TV-Koch ist von der Trödelshow selbst so begeistert, dass er ans Aufhören gar nicht denken mag: "Wir sind jetzt im fünften Jahr und mir macht es immer noch riesige Freude."

Er fühle sich sehr wohl in seinem Team, das "wie eine Familie" sei. Doch wie es in Familien nun mal so üblich ist, gibt es auch mal Zoff: "Klar gibt es auch mal Reibereien, aber das wird dann ausdiskutiert", stellt Horst Lichter klar. 

 
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