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Hollywood-Star Tim Pigott-Smith ist gestorben

Tim Pigott-Smith ist gestorben
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Die Trauer ist groß: Wie sein Agent verkündet hat, ist der beliebte britische Schauspieler Tim Pigott-Smith am Freitag im Alter von 70 Jahren gestorben.

Er bleibe „vielen Menschen als Gentleman und echter Freund“ in Erinnerung, so der Agent des Darstellers weiter. Tim Pigott-Smith konnte auf eine lange Karriere im Film-, TV- und Theater-Business zurückblicken: Seine erste Rolle landete er 1971 in „Boswell’s Life of Johnson“, anschließend folgten weitere TV-Produktionen wie „Doctor Who“, "Inspector Barnaby" oder „Das Juwel der Krone“.

Doch auch im Kino war Tim Pigott-Smith kein Unbekannter: Neben Filmen wie „Kampf der Titanen“, „Flucht oder Sieg“, „Die vier Federn“ und „Gangs of New York“ war er auch in „Johnny English“, „james Bond 007 – Ein Quantum Trost“. "Alice im Wunderland", "R.E.D.", "Jupiter Ascending" oder „V wie Vendetta“ zu sehen.

Zuletzt war Tim Pigott-Smith vermehrt auch als Theaterschauspieler tätig. Für seine Darstellung im Stück „King Charles III“ erhielt er 2015 eine Tony Award-Nominierung, für die BBC wurde selbiges auch verfilmt und befindet sich derzeit in der Post-Produktion.

2016 mussten wir uns von diesen Stars viel zu früh verabschieden:

 


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