Fernsehen

„Hochzeit auf den ersten Blick“-Daniela & René: Trennung vorprogrammiert!

Bei Daniela und René sind nach der wenig stimmungsvollen „Hochzeit auf den ersten Blick“ auch die Flitterwochen ein Krampf. Aus Zweifeln werden bei dem Paar Frust und Abneigung.

"Hochzeit auf den ersten Blick": So anders wird die siebte Staffel der Kuppelshow
Bei "Hochzeit auf den ersten Blick" sind Emotionen bei den Paaren im Keller. Bild: SAT.1/Christoph Assmann

Bei den jungen Paaren von „Hochzeit auf den ersten Blick“ ist von der anfänglichen Euphorie nicht viel übrig geblieben. Bei Daniela und René ist das mittlerweile ganz deutlich. Während die 28-Jährige anscheinend schon bei der Trauungszeremonie Zweifel hatte und immer wieder hilfesuchend zu ihrer Familie schaute, ist nun auch die Stimmung bei ihrem Ehemann im Keller. Grund für diese Disharmonie sind offenbar Ansichten und Vorstellungen von Daniela.

 

Tattoos für Paartherapeuten Dinge der Toleranz 

"Das mit den Tätowierungen ist für sie so ein rotes Tuch. Ich weiß nicht, wie oft sie schon erwähnt hat, dass das für sie Ausschlusskriterien waren“, berichtet René Paartherapeut Markus Ernst. Dieser hält dem frustrierten Ehemann entgegen: „Für uns war das eigentlich kein Grund, dass dieses Match nicht zustande kommt. Da geht es um Toleranz. Manche schreiben Tagebuch, andere haben halt ein Tattoo.“

Diese Argumentation kommt bei den frisch gebackenen Eheleuten nicht wirklich an. Aus anfänglicher Unsicherheit ist in den Flitterwochen purer Frust geworden. „Es ist ziemlich verklemmt zwischen uns“, sagt Daniela über das Verhältnis zu René. Ein romantisches Picknick sollte die Wogen glätten, doch dann sprengt eine Diskussion im gemeinsamen Hotelzimmer die gute Erziehung auf beiden Seiten mit dem Ergebnis, dass René hinausstürmt und seine Frau zurücklässt.

 

Stress in den Flitterwochen auf dem Höhepunkt

„Wenn die Atmosphäre immer noch so unerträglich ist, dann brauchen wir dieses Picknick nicht“, sprach Daniela ihre Sorge aus. René erklärt sein Verhalten anschließend so: „Ich habe einfach gesagt, dass ich ihr einen schönen Tag wünsche und jetzt laufen gehe.“ Eine Flucht vor einer Diskussion, ob das die richtige Strategie ist?

Daniela ist zutiefst verletzt: „Er hat mich wirklich sitzenlassen! Ich könnte es nie übers Herz bringen, jemand weinend sitzenzulassen, gerade wenn es mein Ehemann ist!“ Ihr Ehemann ist wütend und lässt seinen Gedanken freien Lauf: „Heute fühle ich mich ein bisschen verarscht! Sie mag keine Leute mit Tattoos, keine Raucher, was weiß ich. Wenn ich mich immer so fühlen muss, als hätte ich was falsch gemacht: Nein! Dann geht das in die Hose.“

 

Weitere Vorwürfe beim Picknick

Das Picknick findet trotzdem noch statt, aber versöhnliche oder gar romantische Gefühle stellen sich trotzdem nicht ein. Daniela sucht zwar die Aussprache, aber es werden doch wieder eher Vorwürfe: „Das Gespräch im Hotelzimmer wirft mich zehn Schritte nach hinten. Du warst auf 180. Das darf nicht sein nach vier Tagen! Ich dachte, so redet man nicht mit einer Ehefrau.“ Die Analysten der Sendung haben hier anscheinend eher auf ein Mismatch gesetzt. Es derzeit absolut unwahrscheinlich, dass diese Ehe von Dauer ist.

 
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