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Herzogin Kate: Diese Auswirkungen hat die Geburt des dritten Kindes

Herzogin Kate und Prinz William: Sie werden als Puppen verkauft
Die Geburt des kleinen Prinzen hat Auswirkungen auf die ganze Familie. Foto: Getty Images

Die Freude ist groß in England, denn Herzogin Kate und Prinz William sind am 23. April zum ersten Mal Eltern geworden. Um 11 Uhr hat die 36-Jährige einen gesunden Jungen zur Welt gebracht. Und mit seiner Geburt mischt er die Traditionen der britischen Royals ganz schön auf. 

 

Prinzessin Charlotte: Geburt ihres Bruders hat Auswirkungen auf sie

Noch ist der kleine Prinz namenslos, doch trotzdem sorgt der Junge von Kate und William nach so kurzer Zeit auf dieser Welt für entscheidende Veränderungen in seiner Familie. Grund dafür ist sein Platz in der britischen Thronfolge.



Dort reiht sich der Kleine auf Platz 5 ein, hinter seinem Großvater Prinz Charles, seinem Vater Prinz William und hinter seinen Geschwistern Prinz George und Prinzessin Charlotte. Und diese Reihenfolge ist tatsächlich eine kleine Sensation!

Denn 2013 wurde in England ein neues Gesetz erlassen, das jetzt alles verändert. Das Gesetz besagt, dass das Geschlecht anders als zuvor keine Rolle bei der Ordnung der britischen Thronfolge spielt. Das bedeutet im Klartext, dass Prinzessin Charlotte in der Thronfolge vor ihrem kleinen Bruder steht. 

 

Prinz Andrew: Er freut sich ganz besonders über das neue Familienmitglied

Vor einigen Jahren wäre das noch nicht der Fall. Aber nicht nur Prinzessin Charlotte kann sich nach der Geburt des neuste Royal-Nachwuchs freuen, auch ein anderer profitiert von dem dritten Baby von Prinz William und Herzogin Kate, und zwar Prinz Andrew, der Onkel von William.

Der rückt durch die Geburt an die siebte Stelle hinter Prinz Harry. Doch warum sind das gute Nachrichten für den 58-Jährigen? Weil Prinz Andrew jetzt viel mehr Freiheiten genießt. Das Gesetz von 2013 sieht vor, dass die ersten sechs Personen in der Thronfolge die Queen um Erlaubnis bitten müssen, wenn sie heiraten wollen.

Das gilt jetzt nicht mehr für den Sohn der Queen. Die Frage ist nur ob der nach der gescheiterten Ehe mit Sarah Ferguson überhaupt noch einmal heiraten möchte. 

 
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