Kino

Henry Cavill zu "Man of Steel"

Er verkörpert in Zack Snyders Comicverfilmung den Stählernen - und hat dazu ganz eigene Vorstellungen.

Er ist der beliebteste und mächtigste Superheld aller Zeiten - filmisch betrachtet ist Superman jedoch trotz aller Versuche noch stark ausbaubar. Als nächstes versucht das ja Zack Snyder mit seinem "Man of Steel", der sich Mitte kommenden Jahres in die Lüfte schwingen wird. Der will dem blau-roten Helden dabei kein episches sondern ein geerdetes Filmdenkmal setzen. Auch Hauptdarsteller Henry Cavill macht sich natürlich so seine Gedanken über seine Rolle - und äußerte diese jetzt auch gegenüber der Presse: "Ich kann sagen, dass es eine modernisierte Version der Figur sein wird - mit einer sehr realistischen Sicht auf ein offensichtlich fantastisches Individuum." Obwohl es eine Comicverfilmung ist, bestätigt auch der Star aus "Krieg der Götter" den Blickwinkel des Regisseurs: "Es ist natürlich eine unrealistische Situation - aber wir nähern uns ihr ganz pragmatisch an. So wollen wir erreichen, dass man sich leichter mit der Figur identifizieren kann."

 

Gar nicht so leicht, Superman zu sein

Vor allem aber möchte er der Ikone unter den Superhelden gerecht werden: "Natürlich nehme ich die Herausforderung an - und es ist noch dazu eine großartige Gelegenheit. Ich lasse den Druck gar nicht erst an mich heran, das würde nur meine Performance beeinflussen und ich würde die Leute enttäuschen. Also habe ich mich entschieden, den Druck zu ignorieren - und mich ganz darauf zu konzentrieren, Superman zu sein."



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