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Helene Fischer will zukünftig mehr Geld für ihre Musik

Helene Fischer und andere Musiker fordern mehr Geld von den Plattenfirmen.

Helene Fischer
Helene Fischer & Co wollen mehr Geld von den Plattenfirmen Foto: Getty Images

Helene Fischer (35) ist derzeit eine der erfolgreichsten Schlagerstars und verdient mit ihrer Musik eine stattliche Summe. Doch wie die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) berichtet, sollen Helene Fischer und einige andere Stars den Anteil, welchen die Plattenfirmen einbehalten, als viel zu hoch einschätzen und fordern nun mehr Geld.

 

Helene Fischer, Rammstein & Co haben sich zusammengetan

Konkret geht es dabei um den Anteil, den die Plattenfirmen von den Streaming-Umsätzen einbehalten. Während normalerweise die Streaming-Anbieter Spotify oder Amazon Music beschuldigt werden zu wenig Geld zu zahlen, stehen dieses Mal konkret Universal, Sony, Warner und BMG unter Beschuss. Neben den Anwälten von Helene Fischer haben sich auch jene von Sarah Connor (39) und Rammstein sowie von Peter Maffay (70) und Marius Müller-Westernhagen (71) zusammengetan um ihre Interessen gebündelt zu vertreten.

 

Das ist die Forderung von Helene Fischer & Co

Konkret fordern sie im Schreiben „das dringende und grundlegende Bedürfnis nach einer Überprüfung und gegebenenfalls Neustrukturierung des Abrechnungs- und Vergütungsmodells im Bereich des Streamings“. Wieviel Erfolg das Veto haben wird bleibt abzuwarten. Immer stärker positioniert sich Spotify mittlerweile auch selbst als Verleger – eventuell können sich die Künstler den Weg zu den klassischen Plattenfirmen also künftig vielleicht sogar ganz sparen.

 
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