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Helena Fürst legt sich mit Wikipedia an!

Sie streitet sich anscheinend gerne - jetzt zettelt sie schon wieder Ärger an. Diesmal mit Wikipedia - denn Helena Fürst möchte ihren Eintrag selber schreiben.

Helena Fürst
Helena Fürsts neuer Gegner ist Wikipedia. /RTL - Frank Hempel

Dass Helena Fürst nicht gerade eine Pazifistin ist, wurde bald nach ihrem Einzug im Dschungelcamp klar: Streit mit so ziemlich jedem Mitcamper standen auf der Tagesordnung. Jetzt geht es weiter mit ihrem Feldzug – jedoch gegen noch viel größere Gegner!

 

Falsche Darstellung?

Nach ihren Drohungen gegenüber beleidigenden Facebook-Usern hat die Fürstin nämlich schon das nächste Opfer gefunden: das Internet-Lexikon Wikipedia. Denn nun hat sich „Höllena“ auf einer Wikipedia-Diskussionsseite über ihre dort angegebene Biografie gewehrt:

„Hallo, ich habe den Artikel verändert und kenne mein Leben wohl am besten! Bitte fügen sie wieder meinen Text ein, vielen Dank! Ihr Text strotzt vor falscher Darstellung und falschen Angaben!“

Wikipedia antwortete darauf nur trocken: „Die WP verarbeitet gemäß WP:Q i.V.m. WP:KTF selbst keine Primärquellen. Es sollen also keine autobiografischen Elemente Einzug halten, sondern nur solche, die aus Sekundärquellen entnommen worden sind.“

 

Helena ändert ihren Wikipedia-Artikel eigenhändig

Diese Erklärung reicht Helena Fürst anscheinend nicht aus, der „Bild“ gegenüber schimpfte sie weiter über Wikipedia: „Mein beruflicher Werdegang war falsch dargestellt, und der Rest auch! Ich habe den Eintrag geändert, da in der Versionsgeschichte immer wieder falsche Informationen drin standen und stehen. Einträge die nicht der Wahrheit entsprechen ändere ich! Hater-Kommentare haben da nichts zu suchen!“

 

E-Books statt Sekundärquellen

Und sie geht sogar noch einen Schritt weiter: „Für mich ist Wikipedia fragwürdig. Ich soll über Sekundärquellen Dinge über mich beweisen. Wie soll das gehen, wenn mich noch niemand kannte – außer mir? Diese Admins machen was sie wollen!“

Stattdessen hat Helena laut Versionsgeschichte ihre Wikipedia-Seite dazu genutzt, um ihr E-Book zu bewerben. Autsch! Ob da jemand noch nicht so richtig verstanden hat, wie ein Lexikon funktioniert…?

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