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„Hartz IV“-Beichte: So wenig bekam Danni Büchner fürs Klo-Putzen | Dschungelcamp

Jammerlappen Danni Büchner spricht über ihre Vergangenheit.

Daniela Büchner
Daniela Büchner blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Foto: TVNow

Nach der großen Danni-Show kam der Absturz: Frau Büchner setzten die Bedingungen im Camp zu. „Was soll ich denn hier genießen? Es gibt kaum was zu essen, kein richtiges Klo, keine richtige Dusche“, klagte der TV-Star gegenüber Mitcamper Sven Ottke. Es sei die Hygiene im Lager, die ihr zu schaffen mache.

Mental hat die fünffache Mutter bereits aufgegeben: „Bis zum Schluss würde ich es hier nie aushalten. Ich will auch gar nicht „Die Dusche ist doch geil, unter freiem Himmel. Was willst du mehr? Uns geht es hier doch gut. Wenn man so denkt wie du, da kann man sich doch erschießen“, so der Boxweltmeister energisch. Wie kann man so denken?

 

Dschungelcamp: Danni Büchner holte Essen bei der Tafel

Schließlich kommen er und Danni aus einfachsten Verhältnissen. Daraus macht Danni keinen Hehl: „Es gab mal Zeiten, nach meiner ersten Scheidung und da war ich sogar bei der Tafel Essen holen. Also ich weiß, was es bedeutet wirklich nichts zu haben. Ich hatte keine Kohle, keinen Job, aber drei Kinder. Ich wusste nicht was ich machen sollte! Ich war Hartz IV-Empfängerin jahrelang.“ Um über die Runden zu kommen, so Büchner, habe sie sogar öffentliche Toiletten geputzt - für fünf Euro pro Stunde. Wir haben Respekt vor dieser starken Frau!

 
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