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"Harry Potter": So sexy ist Padma Patil heute!

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Damals war sie schon bezaubernd!

Wenn das mal kein zauberhaftes Make-Over ist! Die britische Schauspielerin Afshan Azad (27), besser bekannt als „Padma Patil“ aus „Harry Potter“, ist ganz schön erwachsen geworden! Schon 2005 war sie eine Augenweide, doch scheinbar wird sie von Jahr zu Jahr schöner. Klar, dass sie inzwischen auch als Model arbeitet. Wir sagen: Wow!

2005 verzauberte uns Afshan Azad in „Harry Potter und der Feuerkelch“ als Tanzpartnerin von Ron Weasley (Rupert Grint,m 26) für den „Yule Ball“. Mit ihrem klassischen Sari und ihrer natürlichen Schönheit stach sie aus der Menge heraus.

Vorige Woche teilte das amerikanische Online-Portal „Buzzfeed“ einen Vorher-Nachher-Vergleich auf Facebook, und die Fans waren hin und weg von der inzwischen 27-Jährigen. Azad sah das ganze selbst sehr gelassen: „Auch wenn ich mich sehr geschmeichelt fühle, war das wirklich nötig?“, schrieb sie am Freitag auf Twitter.

Abfuhr gegen Hasskommentare

Wie es bei solch magischen Transformationen oftmals ist, erntete Azad auf die Meldung ihrer „neuen“ Schönheit nicht nur positive Kommentare, sondern auch viele negative. User vermuteten, sie habe „etwas machen lassen“, um noch besser auszusehen. Dabei hat sie solche Maßnahmen doch gar nicht nötig! Schon mit 17 Jahren war sie bezaubernd!

„Oh, und nur zur Information für alle Hater, ich hatte NIE auch nur eine Schönheitsoperation, also behaltet die Kommentare für euch und informiert euch richtig“, kontert sie auf Twitter.

Morddrohungen vom Bruder

Als Azad das letzte Mal in den Medien war, durchlebte sie gerade eine Familientragödie. Ihr Vater und Bruder drohten 2010 damit, sie zu ermorden! Der Grund: Sie war mit einem hinduistischen Mann zusammen. Azad wurde von ihrem Bruder mehrfach geschlagen, teilweise sogar derart schlimm, dass ihr gesamter Körper mit blauen Flecken übersät und angeschwollen war.

Als es zum Prozess kam, war sie nicht anwesend. Ihr Bruder musste für sechs Monate ins Gefängnis gehen. Inzwischen habe sie ihm jedoch verziehen, schreibt das amerikanische Society-Magazin „People“.



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