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"Harry Potter"-Fluch: Nach Drehunfall war ER vom Hals abwärts gelähmt!

Wer glaubt, dass die Dreharbeiten zu großen Hollywood-Produktionen relativ harmlos seien, sollte sich die tragischen Unfälle bei den Dreharbeiten zu den "Harry Potter"-Filmen noch einmal vor Auge führen. Einer der Mitwirkenden wird deshalb nie wieder gehen können.

"Harry Potter un der Halbblutprinz" Filmposter

So cool es auch sein mag, dass sich Tom Cruise tatsächlich an eine startende Militärmaschine hängt und für seinen neuen Film „Mission: Impossible – Rogue Nation“  eine der spektakulärsten Action-Szenen aller Zeiten dreht, so gefährlich geht es selbst auf normalen Film-Sets zu, an denen eigentlich alles doppelt und dreifach abgesichert wird. Doch wie bei allen anderen Hochgefahrjobs gibt es auch beim Film keine Versicherung, dass alles immer glimpflich ablaufen wird.

So berührt vor allem die tragische Geschichte von David Holmes noch immer die „Harry Potter“-Fans weltweit: In „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ fungierte Holmes als Stunt-Double für Daniel Radcliffe und verletzte sich bei einem Flugstunt schwer. Seitdem ist er vom Hals abwärts gelähmt und an einen Rollstuhl gefesselt.

Nach diesem tragischen Vorfall bekamen die "Harry Potter"-Verschwörungstheoretiker noch mehr Zündstoff, um zu behaupten, dass die Dreharbeiten der Filmreihe verflucht waren. Denn bereits 2002 verstarb der ursprüngliche Dumbledore-Schauspieler Richard Harris an der Hodgkin’schen Krankheit, während Darsteller Rob Knox am Ende der Dreharbeiten zu „Harry Potter und der Halbblutprinz“ erstochen wurde.

In der nachfolgenden Galerie haben wir darüber hinaus die schockierendsten Set-Unfälle aller Zeiten für euch festgehalten.



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