Kino

Handschellen für die "Terminator"-Besieger

Kokain fürs Kind der eine, öffentliches Ärgernis der andere: Die John Connor-Darsteller Edward Furlong und Nick Stahl stehen vor Gericht.

In "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" erhöhte Edward Furlong den Coolness-Faktor von Arnold Schwarzenegger ungemein: Als rotzfrecher Bengel John Connor programmierte er den "Terminator" mit dem Kult gewordenen Satz "Hasta la vista, Baby!" Schlagzeilen macht der heute 35-jährige Edward Furlong nicht mehr mit großen Rollen, dafür umso mehr mit seinem exzessiven Lebensstil. Kürzlich wurde sein Anteil am Sorgerecht seines Sohnes drastisch beschnitten. Der sechsjährige Junge wurde nach einem Besuch bei Furlong positiv auf Kokain getestet. Nun darf er ihn nicht mehr ohne Aufsicht sehen. Der Richter konnte sich bei der Urteilsverkündung nicht verkneifen, den Ex-Star auf dessen körperlich angeschlagene Erscheinung hinzuweisen.

 

John Connor in Haft - wegen "anstößigen Verhaltens"

Aber auch Furlongs Nachfolger als John Connor, Nick Stahl, hat die Bodenhaftung verloren. Der Star aus "Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" landete vergangene Woche in Untersuchungshaft. Er fiel in einem Sexshop auf, als er in einer Videokabine den Tatbestand des "anstößigen Verhaltens" erfüllte. Stahl, 33, sorgte bereits Anfang 2012 für Schlagzeilen, als er plötzlich von der Bildfläche verschwand, worauf seine Frau und Freunde eine Suchaktion in Los Angeles starteten. Wieder aufgetaucht, wies sich Nick Stahl selbst in eine Entzugsklinik ein, um seine Drogenprobleme in den Griff zu bekommen. Die Reha-Maßnahme brach er jedoch schnell ab und verschwand erneut.



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