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GZSZ | Wegen Geldproblemem: SIE fängt bei einer Sex-Hotline an

Um sich von ihren Schulden zu retten, fängt eine der Kiez-Bewohnerin bei "GZSZ" als Nebenjob bei einer Sex-Hotline an.

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Das Leben in Berlin ist nicht gerade günstig – vor Allem, wenn man neben seines Jobs noch so viel Geld aus dem Fenster wirft wie Leyla (Livia Gaiser). Um Tickets für ein Festival zu kaufen, leiht sie sich in Folge 7020 gleich bei mehreren Leuten Geld – obwohl sie bereits Schulden hat.

Als Günay (Timur Ülker) davon Wind bekommt, ist er richtig wütend und nimmt ihr die Karte weg. Sie bekommt das Ticket für das Festival erst wieder, wenn sie alles wieder zurückgezahlt hat. Zu Erst findet sie keinen Zweitjob, der so richtig zu ihr passt – bis sie über ein unmoralisches Angebot stößt.

Fortan arbeitet sie bei einer Sex-Hotline. Erst ist sie von den Gesprächen angewidert, gewöhnt sich aber doch erstaunlich schnell daran, was ihre Kunden am Telefon hören wollen. Das einzige Problem: Ihre Freunde wissen nichts davon und sind von ihren komischen Telefon-Gesprächen irritiert.

Das führt am Ende auch zum Super-GAU: Als sie kurz weg ist, klingelt das Telefon. Ihr Mitbewohner nimmt ab und beschimpft nach kurzer Zeit die Person am anderen Ende der Leitung als perverses Schwein. Problematisch ist nur, dass es ein Probeanruf von Leylas Chef war. Sie wird also sofort gekündigt und auch ein klärendes Gespräch ändert nichts an diesem Umstand. Ob sie durch diese Erfahrung aber vielleicht die Kurve kriegt?

 


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