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GZSZ: So fühlt sich Eva Mona Rodekirchen als TV-Mörderin

Sie steht im Mittelpunkt der 6.000 Folge von GZSZ und kann das Schicksal aller verändern: Eva Mona Rodekirchen spielt Maren, die Frederic erschlagen hat.

GZSZ
Maren (Eva Mona Rodekirchen) wird verhaftet Foto: RTL/Rolf Baumgartner

"Ich war zunächst schon ein wenig verunsichert, da ich befürchtet habe, dass nun mit dieser Geschichte 'Maren Seefeld' von den Zuschauern verachtet werden würde", erklärt Eva Mona Rodekirchen im RTL-Interview. Verständlich, denn sie spielt die alleinerziehende Mutter Maren, die den Arzt Frederic Riefflin (Dieter Bach) erschlagen hat. Der Griff zur Ananas (das Tatwerkzeug) erfolgte allerdings nicht aus Heimtücke oder anderen Mordabsichten, sondern sie wollte ihre Freundin Katrin (Ulrike Frank) beschützen, die von ihrem Ex arg bedrängt wurde.

So kommt es auch, dass die Zuschauer laut Rodekirchen mit Mitleid auf Marens Schicksal reagierten. "Für mich eine interessante Erfahrung, da das so alles nun wirklich nicht absehbar war." Vor allem freue sie sich jetzt, "darauf einzulassen, was mit der Figur danach, als nach dem Mord passiert". Rund um die Jubiläumsfolge wird es noch einmal turbulent für Maren, ihren Freund Alex und ihre Kinder. Denn David (Philipp Christopher) kommt Maren, Katrin und Gerner auf die Schliche und verpfeift sie bei der Polizei. Ob Maren oder einer der anderen tatsächlich im Gefängnis landet, erfahren wir am 18. Mai in der 6.000 Episode von GZSZ in Extralänge. Weitere Vorschauen findet ihr hier.

 

 



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