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GZSZ: Jetzt redet Dieter Bach über Inzest-Drama und seinen Serientod

Es hätte eine typische Liebesgeschichte in der heutigen Zeit werden können: Junge, hübsche Frau verliebt sich in ältern, erfolgreichen Mann und wird am Ende seine Frau. Doch bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" werden aus beiden mal eben Vater und Tochter. Harter Tobak auch für Darsteller Dieter Bach.

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Eine Liebe, die es nicht geben darf: Frederic (Dieter Bach) und Jasmin (Janina Uhse) /RTL/Rolf Baumgartner

"Es ist schon eine der größten Herausforderungen von der Geschichte her, die ich je gespielt habe", zeigt sich Dieter Bach beeindruckt. Der erfahrene Schauspieler schlüpft seit einigen Wochen in die Rolle des verliebten Dr. Frederic Riefflin. Was er bis vor kurzem nicht wusste: Seine geliebte Jasmin (Janina Uhse) ist seine Tochter. Ein Vaterschaftstest räumt endgültig alle Zweifel aus. Zurück bleibt Verzweiflung.

Auch wenn bei GZSZ natürlich alles sehr dramatisch wirkt, ist die Geschichte für den 52-Jährigen nicht gänzlich unrealistisch. "Ich finde die Geschichte schon krass, aber zu krass nicht. Denn ich denke, sowas kann passieren", erklärt er im Interview mit RTL weiter. "Es gibt ja auch Geschwister, die sich verlieben und vor Gericht dafür streiten, zusammenzubleiben." Wie man noch sehen wird, wird auch Frederic stark an der Trennung von Jasmin knabbern. Bach prophezeit, dass es "ganz ungut ausgehen" werde. Wie wir seit Montag wissen, stirbt er den Serientod.



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