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GZSZ: Gerät Nina jetzt auf die schiefe Bahn?

Nina ist bei „GZSZ“ zurück – und gerät vom Regen in die Traufe. Wird sie jetzt kriminell?

GZSZ: Gerät Nina jetzt auf die schiefe Bahn?
Durch Leon könnte Nina bei "GZSZ" in ernste Schwierigkeiten geraten. Foto: TVNOW / Rolf Baumgartner

250.000 Euro hat Nina (Maria Wedig) durch eine Betrügerin verloren. Dieses Geld, was für ihr erstes Projekt als Bauleiterin bei W&L nun fehlte, wollte sie durch einen Geschäftstrick in Kanada wieder reinholen.

In Folge 7235 kehrt sie zurück – mit leeren Händen. Allerdings schafft sie es bei einem Gespräch immerhin die Wogen zwischen ihr und Katrin (Ulrike Frank) zu glätten. Beim nächsten Geschäftstermin bemerkt ihr gegenüber, dass W&L anscheinend ein Finanzierungsproblem hat, doch er möchte helfen und investieren.

Allerdings stellt sich gegen Ende der Folge heraus, dass da mehr hinter steckt – denn der schmierige Geschäftsmann möchte zwei Millionen Euro seiner Firma extra überweisen, nur damit W&L dies auf ein anderes Konto zurück überweist. Auf Ninas Antwort, dass dies Betrug sei, entgegnet ihr Geschäftspartner nur, dass sie sich sonst anderweitig nach Finanzierungsmöglichkeiten umgucken muss.

Sollte Nina auf die schiefe Bahn geraten, ist direkt ein weiteres Problem zu erkennen – denn nach einem Unfall ist es Leon (Daniel Fehlow) anscheinend nicht mehr möglich, zu lügen. Im Gegenteil, er spricht immer direkt aus, was er gerade denkt. Das führt bereits im Mauerwerk zu einem merkwürdigen Gespräch mit Nina, was soll also passieren, wenn er ein Geheimnis behüten soll?
Das erfahren TVNow-Abonnenten als erstes. Denn bei dem Streaming-Service laufen alle Folgen von „GZSZ“ eine Woche vor TV-Ausstrahlung.

 


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