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GZSZ: Felix durchlebt seine persönliche Hölle

Bei „GZSZ“ holt Felix seine Vergangenheit ein. Kann er da Geschehene verarbeiten oder geht er daran zu Grunde?

GZSZ Thaddäus Meilinger
Felix wird bei GZSZ von den Geistern der Vergangenheit heimgesucht RTL / Sebastian Geyer

Manchen Menschen hilft eine durchzechte Nacht, bestimmte Dinge zu verarbeiten. Bei „GZSZ“ kann es jedoch auch dazu führen, dass einem die Geister der Vergangenheit einholen – wortwörtlich.

In Folge 7213 begibt sich Felix (Thaddäus Meilinger) zusammen mit John (Felix von Jascheroff) auf eine kleine Trink-Tour. Was als lustiger Abend beginnt, endet in Felix Wohnung in einer Art Seelen-Striptease, in der vor allem der Gastgeber seine vergangenen Fehler beichtet. Die haben bereits Nazan (Vildan Cirpan) von ihm weggestoßen.

Nun scheint er sich seiner Vergangenheit stellen zu müssen. Während John am nächsten Tag putzmunter ist, hängt Felix verkatert in den Seilen. Doch nicht nur das, er hat auch noch Fieber und fängt an zu halluzinieren. Er sieht seine Mutter, die sich um ihn kümmert – und sich selbst, in dem Outfit, dass er bei der Entführung trug.

Philip (Jörn Schlönvoigt) wird zur Hilfe gerufen, doch der kann aktuell anscheinend nur wenig tun. Also wird sich Felix im Delirium seiner kriminellen Vergangenheit stellen müssen. Vielleicht kommt er ja als geläuteter Mann wieder heraus.

Wer als erstes erfahren möchte, wie es bei GZSZ, kann die Folgen eine Woche vor TV-Ausstrahlung bei TVNow sehen.

 


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