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GZSZ: Deswegen gibt Maren sich die Schuld am Tod von Alex

Das Begräbnis von Alex hatte sie so sehr mitgenommen, dass Maren sich nun selbst die Schuld an dessen Tod gibt.

GZSZ | Maren bricht zusammen: So dramatisch wird die Trauerfeier von Alex
Maren glaubt, sie wäre Schuld an Alex Tod Bild: TVNow

Die Wunden werden wohl nie so richtig verheilen bei "GZSZ". Nachdem Maren (Eva Mona Rodekirchen) sich immerhin aufgerafft hat, um zur Beerdigung von Alex (Clemens Löhr) zu gehen, kann sie den Anblick seines Sarges nicht ertragen – und flieht nach Hause.

Doch dort muss sie feststellen, dass ihre Traumwelt, in der Alex noch lebt, zerbrochen ist. In ihrer Trauer kommt ihr ein schrecklicher Gedanke: Vielleicht ist sie Schuld an dem Tod ihres Partners.

Schließlich war sie es, die ihn losgeschickt hat, um eine neue Flasche für das Kind zu besorgen: „Er hätte überhaupt nicht losgehen dürfen. Das ist alles nur passiert, weil ich mein scheiß Chaos nicht im Griff habe."

Zum Glück ist sie aber nicht alleine: Katrin (Ulrike Frank) versucht, sie zu beruhigen: „Mach dir keine Vorwürfe, das bringt nichts.“ Die Unterhaltung mit ihr scheint zu wirken: Maren schafft es, sich aus dem Bett zu quälen und isst gemeinsam mit ihrer Familie. Doch eine Sektflasche erinnert sie wieder an Alex.

Shirin (Gamze Senol) hingegen setzt ihr Gewissen immer weiter zu – und zwar so sehr, dass sie sämtliche Versuche von John (Felix von Jascheroff) abblockt, mit ihr zu reden. Sie geht zu zum Grab von Alex und schafft es, ihre Schuld einzugestehen. Sie kniet vor dem Grab, weint und beteuert, wie leid es ihr tut. Zu Hause entschuldigt sie sich bei John. Alle wären aktuell mies drauf, nur hat sie es an anderen ausgelassen. Kurz darauf scheint sie bereits bester Stimmung zu sein und möchte Köfte kochen. Ob sie das Trauma überwunden hat?

 


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