Kino

Gwyneth Paltrow in "Iron Man 3" als Kampfmaschine

Action für 'Pepper Potts' Gwyneth Paltrow: In "Iron Man 3" soll sie einen eigenen Kampfanzug bekommen. Der Hulk hingegen wurde gefeuert.

Noch dauert es fast ein ganzes Jahr, bis "Iron Man" wieder abhebt. Aber Tony Stark ist der erste aus der Heldentruppe, dem Marvel nach dem "Avengers"-Welterfolg auf eine neue Kinomission schickt. Da sind die Fans scharf auf jede Information - und während der Comic-con-Messe in San Diego taten ihnen die "Iron Man"-Macher den Gefallen. Und wie. Zunächst wurde bekannt gegeben, dass der Gegenspieler von TonyStark/Iron Man tatsächlich wie vermutet der 'Mandarin' ist, gespielt von Sir Ben Kingsley. Dann wurde der neue Anzug gezeigt, mit dem sich Robert Downey Jr. gegen den vermeintlich allmächtige Mandarin zur Wehr setzen soll. Es wird nicht der einzige sein, der in "Iron Man 3" zum Einsatz kommt. Auch Gwyneth Paltrow alias 'Pepper Potts' soll einen "Iron Man"-Suit bekommen. "Wir haben das oft diskutiert", verriet Jon Favreau, Regisseur der ersten beiden "Iron Man"-Filme, "ich denke, wir alle teilen den Enthusiasmus dafür und wollen sehen, wie Gwyneth darin ein paar Hintern versohlt." Marvel-Boss Kevin Feige schlägt in dieselbe Kerbe: "Jeder hier will Pepper in diesem Anzug sehen."

 

Düst Pepper Potts als "Rescue" neben "Iron Man"?

Grundlage dafür ist ein Comic aus dem Jahr 2009. Darin baut Tony Stark einen Kampfanzug für seine rechte Hand Pepper Potts, in dem sie dann eine Krise löst und sich fortan "Rescue" nennt. Einer, dem es alle "Avengers"-Fans gegönnt hätten, wird in "Iron Man 3" allerdings fehlen: Der "Hulk" wird nun doch nicht als Gaststar darin wüten, teilte Kevin Feige mit. Der Marvel-Chef begründete die Entscheidung von Regisseur Shane Black damit, dass dieser die Story nicht verkomplizieren wolle. Schade: Auch ein eigener Film für den "Hulk" steht nicht auf der Marvel-Agenda.



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