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Große Sorge um Prinz Philip nach Unfall: Schwerer verletzt als gedacht?

Schock für die britischen Royals! Prinz Philip war am Donnerstag in einen Autounfall verwickelt. Der Prinz blieb äußerlich unverletzt. Ärzte fürchten jedoch, er habe eine Hirnblutung.

Große Sorge um Prinz Philip nach Unfall: Schwerer verletzt als gedacht?
Schock bei den britischen Royals: Prinz Philipp wurde in schweren Auto-Unfall verwickelt. Getty Images

Große Sorge um Prinz Philip: Der 97-Jährige war am Donnerstagnachmittag gegen 15 Uhr Ortszeit mit seinem Landrover nahe des Landsitzes Sandringham unterwegs, als er von der Sonne geblendet wurde und mit einem anderen Wagen kollidierte. Der Ehemann von Königin Elizabeth II. saß offenbar selbst hinter dem Steuer. Das berichtet die BBC.

 

Prinz Philip: Schwerer Auto-Unfall | So geht es ihm!

Laut der britischen "Sun" befanden sich zwei Frauen und ein Baby in dem anderen Auto. Die Fahrerin erlitt Schnittwunden, ihre Beifahrerin einen Armbruch, heißt es von Seiten der Polizei. Die Frauen mussten  zur Behandlung in ein Krankenhaus; das Baby blieb glücklicherweise unverletzt. Beide Autofahrer mussten sich zudem routinemäßig eine Alkoholtest unterziehen, welcher jedoch negativ ausfiel.  

 

Prinz Philip: Ärzte befürchten Hirnblutung

Inzwischen soll sich Prinz Philip gemeinsam mit seiner Ehefrau auf Gut Sandringham befinden, wo ein Arzt ihn untersucht und keinerlei Verletzungen festgestellt hat. Allerdings könnte der königliche Gemahl nur äußerlich unverletzt wirken, warnen Mediziner in einem Bericht des "Mirror".

Das Blatt zitiert Dr. Nick Scriven, Präsident der britischen Gesellschaft für Akutmedizin, welcher darauf pocht, den Prinzen in den 48 Stunden nach dem Unfall genau im Auge zu behalten, da manche Folgen erst später auftreten. So ist beispielsweise das Risiko einer Hirnblutung für ältere Patienten nach einem Zusammenprall wie diesem sehr hoch: "Verhaltensänderungen, Kopfschmerzen, Erbrechen, Anfälle und Koma können die Folge sein."

 

Prinz Philips Unfall: "Rauch, als würde es gleich explodieren"

Wie heftig die Kollision beider Wagen gewesen sein musste, erzählte der aufgewühlte Augenzeuge Barrister Roy (75), welcher als Ersthelfer vor Ort war, der "Sun": "Ich lief zum anderen Auto - da war Rauch, als würde es gleich explodieren. Ein Baby war auf dem Rücksitz und schrie." Nachdem er und ein anderer Helfer das Kleinkind aus dem Auto befreit hatten, wandte sich Barrister Roy Prinz Philips Wagen zu. Dass er hier einen waschechten Royal vor Augen hatte, realisierte er in der Situation natürlich erst einmal nicht.

Der ältere Herr hätte "Meine Beine! Wohin mit meinen Beinen?" gerufen, woraufhin der Helfer festgestellt habe, dass der Prinz blute. Mit einem weiteren Augenzeugen gelang es ihm schließlich, Prinz Philip aus dem Land Rover zu ziehen. Dieser habe anschließend sehr "verwirrt" und erschüttert gewirkt.



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