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„Grey's Anatomy“: So wirkt sich Jos Depression auf ihre Beziehung mit Alex aus

Jo machte in der 15. Staffel von „Grey's Anatomy“ eine schwere Zeit durch. Darstellerin Camilla Luddington erklärt nun, wie sich das auf ihre Beziehung mit Alex auswirkt.

Grey's Anatomy Alex Karev Jo Wilson
„Grey's Anatomy“: So wirkt sich Jos Depression auf ihre Beziehung mit Alex aus. | ABC Studios

Es brach uns das Herz, zu sehen, wie Jo in Staffel 15 von „Grey's Anatomy“ immer tiefer in ihrer Depression und ihrem Unglück versank. Nicht einmal ihr Ehemann Alex (Justin Chambers) konnte ihr heraushelfen. Dadurch wurde ihre Beziehung ganz schön auf die Probe gestellt.

Jo fand in der letzten Staffel von „Grey's Anatomy“ heraus, dass sie das Resultat einer Vergewaltigung ist. Nach dem erschütternden Treffen mit ihrer Mutter kann sie mit diesen Informationen nicht umgehen und schottet sich ab. Erst Meredith (Ellen Pompeo) kann Jo davon überzeugen, sich psychiatrische Hilfe zu suchen.

 

„Grey's Anatomy“-Star Camilla Luddington: Jos Depression hat nichts mit Alex zu tun

In einem Interview mit „TV Guide“ erklärt Darstellerin Camilla Luddington, dass Jos Depression sich vor allem um ihre Gefühle dreht und nichts mit ihrer Beziehung zu Alex zu tun hat: „Wenn sie Depressionen hat, […] geht es nicht darum, ob sie ihn liebt oder nicht. Es ist einfach so, dass sie nicht ausdrücken kann, wie sie sich fühlt. Sie ist so tief in diesem Trauma und der Depression, dass sie selbst nicht mehr herauskommt. Diese Geschichte ihrer Vergangenheit, die sie Alex erzählen muss, ist so schmerzhaft, dass sie es nicht ausdrücken kann.“

Beide realisieren am Ende der 15. Staffel, dass Jo alleine dort nicht mehr herauskommt, weswegen sich Jo mit der Unterstützung von Alex in eine psychiatrische Klinik einweist. Diese Hilflosigkeit reflektiere aber nicht den Stand ihrer Beziehung, wie Camilla Luddington betont: „Am Ende sind sie immer noch ein tolles Paar. Es zeigt sich nicht, wie stark oder schwach ihre Beziehung ist. Es ist einfach nur eine Geschichte über Trauma und Depression.“

Wie geht es also für Jo und Alex in Staffel 16 weiter? „[Jo] hatte kein einfaches Leben und diese Erfahrung hat sie grundlegend verändert“, erklärt „Grey's Anatomy“-Produzentin und Drehbuchautorin Elisabeth R. Finch. Die nächste Staffel drehe sich darum, wie jemand mit Depressionen wieder ein glückliches Leben führen kann. Es deutet also alles daraufhin, dass Jo und Alex wieder wirklich zueinander finden.

 


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