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„Grey’s Anatomy“ – Chandra Wilson alias Bailey: Überraschendes Statement

Grey’s Anatomy”-Fans werden ihren Augen nicht trauen! Mit diesem überraschenden Statement machte Chandra Wilson alias Miranda Bailey nun alle stutzig.

Miranda Bailey Chandra Wilson Grey's Anatomy
„Grey’s Anatomy“ – Chandra Wilson alias Bailey: Überraschendes Statement. ABC

Kaum eine „Grey’s Anatomy“-Folge sollte den Zuschauern so sehr im Gedächtnis geblieben sein, wie das Finale der 6. Staffel. Der Amok-Lauf des Ehemanns einer ehemaligen Patientin verändert alles, mehrere Ärzte werden verwundet oder sterben.

"Grey's Anatomy", Staffel 6-Finale
Michael O'Neill als "Gary Clark" in "Grey's Anatomy", Staffel 6. Bild: ABC

Miranda Bailey kommt in dieser Folge nur knapp mit dem Leben davon. Doch „Bailey“-Darstellerin Chandra Wilson verbindet sehr viel Positives mit der schockierenden Folge.

 

„Grey’s Anatomy“: Chandra Wilson fand die Amoklauf-Folge „zum Totlachen“

Für ihre Serienfigur Miranda sei dieser Tag eine Zerreißprobe gewesen, so Wilson. „Ich glaube, ich habe für diese Szene bestimmt zweieinhalb Stunden lang geweint“, erinnert sich die Schauspielerin in einem Interview mit „Entertainment Weekly“.

Für sie persönlich sei der Dreh allerdings toll und aufregend gewesen, so Wilson. „Unter diesem Bett zu liegen, die Füße zu sehen, zu sehen wie Charly [halb tot] am Boden liegt und mich anschaut, das quietschende Geräusch als er sich am Boden festhielt…ich habe jede Minute davon geliebt.“

Fans, denen die Folge bis heute in den Knochen steckt, können diese Aussage sicher nicht nachvollziehen. „Für mich war es einfach nur fantastisch. Ich konnte sehen, wie es am Ende aussehen wird. Dieses Gefühl von Terror habe ich geliebt. Ich wollte, dass die Zuschauer eine gutes Erlebnis [mit der Folge] haben.“

Ein gutes Erlebnis hatten sicher die wenigsten, denn kaum eine Folge von „Grey’s Anatomy“ war so emotional wie Folge 24 der 6. Staffel. Allerdings war auch kaum eine Episode so spannend und genau das meint Chandra Wilson auch.

Um diesen Effekt für die Zuschauer zu erzeugen, sei es wichtig gewesen, die Szenen von vielen verschiedenen Perspektiven zu drehen. „Ich bin dessen nicht müde geworden. Ich fand es zum Totlachen. Um ehrlich zu sein habe ich gelacht, weil ich so viel Spaß hatte.”

Wow, mit dieser Aussage hätte wirklich niemand gerechnet, der besagte Folge kennt.

Dass es Wilson großen Spaß gemacht hat, ihr schauspielerisches Talent in den anspruchsvollen Szenen zum Ausdruck zu bringen, ist dennoch verständlich.

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