Serien

Grey's Anatomy: Bewegendes Statement!

"Grey's Anatomy" geht bald in die 14. Runde und ist eine der erfolgreichsten Serien in den USA. Nun geben die Stars ein bewegendes Statement ab.

Grey's Anatomy Bailey
Das "Grey's Anatomy"-Team gab nun ein bewegendes Statement ab - kniend. ABC

Ganze 300 Folgen wurden bereits von "Grey's Anatomy" abgedreht. Eine beachtliche Anzahl, die von Serienmachern und Darstellern natürlich gebührend gefeiert wurde. Dieses Ereignis nahmen die Stars zum Anlass, um ein bewegendes Statement abzugeben - kniend.

 

Grey's Anatomy: Bewegendes Statement!

Mit dieser Aktion, an der unter anderem Serienschöpferin Shonda Rhimes, Jesse Williams und Ellen Pompeo teilnahmen, solidarisiert sich der "Grey's Anatomy"-Cast mit dem stillen Protest vieler NFL-Spieler gegen Donald Trump und die gesellschaftlichen Ungerechntigkeiten in den USA.

Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion einen externen Inhalt von Instagram ausgewählt und an dieser Stelle im Artikel ergänzt. Bevor wir diesen Inhalt anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. durch klicken des Links "Externe Inhalte von Instagram deaktivieren". Die Rechtmäßigkeit der bis zum erneuten Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt unberührt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir auf dieser Website externe Inhalte angezeigt werden und damit personenbezogene Daten an Drittplattformen sowie in unsichere Drittstaaten übermittelt werden können. Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung .

Unter das Foto auf ihrem Instagram-Profil schrieb Ellen Pompeo: "Wir knien, weil wir eigentlich eine Nation unter Gott sein sollten, unteilbar, mit Freiheit und Gerechtigkeit für alle." 

Auch "Grey's Anatomy"-Co-Star Jesse Williams kommentiert: "Wohin ich auch immer gehe, ich bin ich. Dieses Leben, ist ein "Wir"-Ding."

 

Was steckt hinter dem Hymnenstreit?

Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion einen externen Inhalt von Instagram ausgewählt und an dieser Stelle im Artikel ergänzt. Bevor wir diesen Inhalt anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. durch klicken des Links "Externe Inhalte von Instagram deaktivieren". Die Rechtmäßigkeit der bis zum erneuten Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt unberührt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir auf dieser Website externe Inhalte angezeigt werden und damit personenbezogene Daten an Drittplattformen sowie in unsichere Drittstaaten übermittelt werden können. Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung .

Der sogenannte Hymnenstreit schlägt derzeit hohe Wellen in Amerika. Begonnen hatte er im Herbst vergangenen Jahres, als der NFL-Spieler Colin Kaepernick sich aus Wut, Solidarität mit den Opfern der schweren Unruhen und der "Black Lives Matter"-Bewegung weigerte, während der Nationalhymne aufzustehen und einfach sitzen blieb.

"Ich stehe nicht auf, um Stolz auf die Flagge eines Land zu zeigen, das schwarze und farbige Menschen unterdrückt", so der Spieler damals. Seitdem haben sich immer mehr Sportler Kaepernick angeschlossen - ganz zum Missfallen von Präsident Trump, der die Protestierenden bereits wiederholt beschimpft hat.

 


Tags:
Das könnte Sie auch interessieren
TV Movie empfiehlt