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Greta Thunberg kommt mit Steuergeldern ins Kino

Mit finanzieller Unterstützung der ARD kommt Greta Thunberg im Oktober in die Kinos.

Leonardi DiCaprio und Greta Thunberg
Greta Thunberg an der Seite von Leonardi DiCaprio Foto: Leonardi DiCaprio auf Instagram

Greta Thunberg wurde das prägende Gesicht der Klimabewegung und motivierte weltweit tausende Menschen zum Klimastreik. Sie besuchte die Demonstrationen und traf Politiker – nun soll sie mit dem Film „I am Greta“ auch ins Kino. Der Film wurde am Freitag bereits beim Filmfest in Venedig gezeigt und wurde von der ARD mitfinanziert.

 

Gebührenfinanziert: Greta Thunberg kommt ins Kino

„Ich bin Greta“ beginnt mit den ersten Schulstreiks 2018 die im späteren Verlauf zur weltweiten „Fridays for Future“-Bewegung wurden und endet mit ihrem Auftritt beim UN-Klimagipfel in New York. „Wir müssen weiter über die Klimakrise sprechen und Veränderungen einfordern. Wir behandeln die Krise immer noch nicht wie eine Krise.“, äußerte sich Greta per Videokonferenz beim Filmfest.

Greta selbst ist mit ihrer Darstellung im Film sehr zufrieden: „[Regisseur] Nathan [Grossman] zeigt mich, wie ich bin.“ Grossman zeigt kein „wütendes, naives Kind“, sondern eine „schüchterne und nerdige Person – und das ist die Person, die ich bin“. Great hoffe auch, dass mit der Dokumentation endlich auch Zweifler widerlegt werden könnten, die behaupten sie sei fremdgesteuert. Der Film soll ab Oktober in den Kinos starten und ab November auch in der ARD ausgestrahlt werden.

 


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