Fernsehen

GNTM 2018: Selbstmord-Geständnis von Kandidatin Klaudia

In dieser Staffel von "Germany's Next Topmodel" gehört Klaudia Giez zu den auffälligsten und fröhlichsten Kandidatinnen. Doch das war nicht immer so, denn der Sonnenschein unter den Models hatte schwere Zeiten zu überwinden.

GNTM 2018 Klaudia Giez Instagram
Kandidatin Claudia hatte in ihrer Jugend zu kämpfen. Foto: Foto: Instagram/Klaudiagiez
 

GNTM 2018: Klaudia Giez war depressiv 

Immer wieder fällt die 21-Jährige bei GNTM mit ihrer verrückten Art auf, doch beim Umstyling in Folge 4 flossen bei der sonst so lustigen Kandidatin die Tränen. "Ich bin sensibel", gesteht sie gegenüber Heidi Klum.

Und tatsächlich musste die junge Frau schon viel Schlimmeres überstehen als eine simple Typveränderung. Im Interview mit "ProSieben" gesteht Klaudia, dass sie in ihrer Jugend mit Depressionen zu kämpfen hatte, die sogar in Selbstmordgedanken gipfelten.

"Ich hatte keine Lust auf Schule. Ich hatte keine Lust auf Leben. Keine Lust auf gar nichts. [...] Ja, ich war schon ziemlich depressiv. Ich habe sogar daran gedacht mich vor den Zug zu werfen. Das war schon wirklich sehr, sehr traurig", so die Teilnehmerin.

 

Klaudia Giez musste sich an ihre neue Heimat erst gewöhnen

Klaudia Giez kam als kleines Kind mit ihrer Mutter von Polen nach Deutschland und fand sich hier zunächst nur schwer zurecht. In der Schule musste sie Ausgrenzung ertragen und entfernte sich als 13-Jährige immer mehr von ihren Liebsten. 

Mittlerweile kann die Geheimfavoritin auf den Sieg bei GNTM wieder strahlend durchs Leben gehen und will andere Leute mit ihrer positiven und glücklichen Art anstecken - und das schafft sie in der Castingshow auf jeden Fall. Alle News zur neuen Staffel und den Kandidatinnen gibt es auf der Übersichtsseite "GNTM 2018".

Hinweis der Redaktion: Wenn Sie selbst unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leiden oder jemanden kennen, der daran leidet, suchen Sie das Gespräch mit ihren Mitmenschen oder lassen Sie sich von der Telefonseelsorge helfen. Sie erreichen sie telefonisch unter 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.

 
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