Fernsehen

GNTM 2018: Mit emotionalen Worten an Jennifer profiliert sich Thomas Hayo als Model-Papa

GNTM Jury Thomas Hayo, Heidi Klum, Michael Michalsky und Wolfgang Joop
Thomas Hayo (2. von rechts) scheint sich intensiver um die Kandidatinnen zu kümmern als Heidi. instagram.com/thomashayo

Während die Models und GNTM 2018-Anwärterinnen den fehlenden Kontakt zu Heidi Klum beklagen, profiliert sich Juror Thomas Hayo mit einem emotionalen Brief an die ausgeschiedene Jennifer.

 

Morgen ist es soweit und die letzten vier Kandidatinnen der 13. Staffel „Germany‘s Next Topmodel“ (GNTM) kämpfen im Finale um den Sieg. Nach fast drei Monaten Dreharbeiten sollte man meinen, die Kandidatinnen und Heidi hätten ein mittlerweile freundschaftliches Verhältnis zueinander aufgebaut – doch wie es nun scheint, ist Heidi schon verschwunden, bevor die letzte Kamera aus ist.

 

Heidi glänzte oft mit Abwesenheit

Bereits im letzten Jahr berichtete Siegerin Céline (19), dass Heidi sie im Regen habe stehen lassen und kein Kontakt mehr zur Jurorin und Gastgeberin der Sendung bestünde. Auch in diesem Jahr beklagt Lis Kanzler (22) im Livestream nach ihrem Rauswurf in der vierten Folge der laufenden Staffel, dass Heidi lediglich die Shootings begleitet hätte. Im gleichen Atemzug versucht sie allerdings auch zu beschwichtigen: "So persönlicher Kontakt war schwierig, weil wir ja so viele Mädchen waren.“

 

DANKE 🙌🏼😭 @thomashayo ❤️

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Emotionaler Brief von Thomas Hayo

In einem deutlich besseren Licht steht dagegen Juror Thomas Hayo. Noch bevor Jennifer (23) die Sendung kurz vor dem Finale verlassen musste, erhielt sie einen herzerwärmenden Brief von Hayo. „Du musstest mehr kämpfen als jedes andere Mädchen.“, schreibt er darin anerkennend und bedankt sich für die „gemeinsame Reise“.

Von Kevin Finck

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