Stars

Gina-Lisa Lohfink: Sie darf nicht über ihren Vergewaltigungsvorwurf sprechen!

Gina-Lisa darf nicht über die Vergewaltigungsvorwürfe sprechen
Gina-Lisas Sexpartner fordern eine Schweigepflicht für das Model. Foto: RTL / Stefan Menne * Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html Gina-Lisa darf nicht über die Vergewaltigungsvorwürfe sprechen. Foto: RTL / Stefan Menne

Gina-Lisa Lohfink hat ein turbulentes Jahr hinter sich. Mit dem Einzug ins Dschungelcamp wollte das Model neu durchstarten. Doch holen sie die Geschehnisse von 2016 jetzt wieder ein? Laut Spiegel Online sollen ihre früheren Sexpartner nämlich eine Schweigepflicht für sie gefordert haben.

Im Dschungelcamp darf Gina-Lisa demnach nicht noch einmal ihre Vergewaltigungsvorwürfe äußern, ansonsten droht der Blondine eine Strafe. 2016 wurde das Model wegen falscher Verdächtigung verurteilt, weil sie behauptet hatte, die beiden Sexpartner hätten sie 2012 vergewaltigt und ihr K.-o.-Tropfen verabreicht.

Wie Spiegel Online berichtet haben die Männer über ihren Berliner Strafverteidiger Christian Gerlach  seit Mitte Dezember RTL dazu aufgefordert, mögliche ehrverletzende und verleumderische Aussagen des Models im Camp nicht zu senden. Der Prozess geht im Februar in die Revision.

Anwalt der Männer fordert Schweigepflicht

In drei Briefen erklärte der Anwalt, dass der Sender dem TV-Star untersagen müsse, von einer Vergewaltigung in diesem Zusammenhang zu sprechen. Ebenso die Behauptung, dass Sex gegen ihren Willen stattgefunden habe, sei zu unterbinden.

"Frau Lohfink ist es lediglich erlaubt, öffentlich zu erklären, dass sie einvernehmlich Sex mit beiden Mandanten gehabt hat", erklärt Christian Gerlach in dem Schreiben. 

Der Anwalt will damit verhindern, dass RTL "auch noch Quote und damit Kasse macht". Sollte Gina-Lisa gegen diese Auflage verstoßen, werde er per Eilantrag Unterlassung beantragen und Schadensersatz fordern, berichtet Spiegel Online. 

RTL kann Sendung kontrollieren

Doch wie reagiert der Sender auf die Forderungen? Gibt es jetzt einen Maulkorb für die Dschungelcamp-Kandidatin? RTL erklärte dazu lediglich: "Frau Lohfink dürfte bewusst sein, dass Stellungnahmen zum Prozess der Wahrheit entsprechen sollten."
 
Kontrollieren, was genau gesendet wird, kann der Sender auf jeden Fall. Abgesehen von Verkündung am Ende der Sendung sind alle Aufnahmen aufgezeichnet.

Alle News zum Dschungelcamp gibt es auf der Übersichtsseite Dschungelcamp 2017. Gina-Lisa hat sich im Laufe der Jahre ganz schön verändert. Im Vdeo seht ihr, wie sie früher auussah.

 

 

Das könnte Sie auch interessieren
TV Movie empfiehlt