Fernsehen

"Get the Fuck Out of my House"-Schock: Ekel-Geständnis

"Get the Fuck Out of my House": Die kontroverse TV-Show brach die letzten Tabus. Wie eine Kandidatin nun verriet, waren die Zustände im Haus geradezu abartig.

"Get the Fuck Out of my House": Schock-Geständnis
"Get the Fuck Out of my House": Schock-Geständnis Foto: ProSieben/Willi Weber

100 Kandidaten auf 116 Quadratmetern? Wer am längsten durchhält gewinnt. Das ist das Motto der ProSieben-Sendung "Get the Fukc Out of my House", die momentan Dienstags um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird.

Das Konzept birgt so einige Risiken und hat Eskalations-Potenzial. Doch wie schlimm es im Haus wirklich zuging, wird den TV-Zuschauern (zum Glück) verborgen bleiben.

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Wie „Bild.de“ nach der Ausstrahlung der ersten Staffel berichtete, hat Kandidatin Sunny Woodpecker ausgepackt und das wahre Ausmaß des Horrors und Ekels im Haus enthüllt. Woodpecker stieg vorzeitig aus der Show aus. Der Grund: „Das waren alles solche Ferkel. Einer hat sogar auf den Boden gek*ckt. Das war echt nicht normal.“

Die Situation auf der Damentoilette sei allerdings auch nicht viel besser gewesen, verrät Sunny: „Die Mädels waren fast schlimmer als die Männer. Es hat bei uns mehr gestunken als bei den Männern.“

Die Langeweile habe im Haus zudem ihren Tribut gefordert: „Viele Mädels haben sich nur geschminkt, und die Jungs haben sich Spiele gebastelt oder irgendwelche Krümel gezählt. Es wurde der Dreck auf dem Boden in eine Reihe gelegt und damit gespielt.“

Wer keine Lust hatte buchstäblich im Dreck zu spielen, flüchtete sich auf die Terrasse. Das Problem: Platz- und Zigaretten-Mangel. „Die Raucher haben sich auf der Terrasse gestapelt. Später haben sie überlegt, die Pflanzen zu rauchen, weil es keine Zigaretten mehr gab.“

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Auch in Sachen Zoff sei es im Haus deutlich heftiger zugegangen, als im TV dargestellt. „Viele Streits wurden gar nicht gezeigt. Es war definitiv viel schlimmer. Das ist echt ‚Big Brother extrem‘“, findet Sunny daher.

Trotz der schlechten hygienischen Zustände und des Stunks im Haus, zieht Sunny ein überraschendes Fazit: „Ich würde es aber immer wieder machen.“

 


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