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Gérard Depardieu: Neue Vergewaltigungsvorwürfe

Der Schauspieler Gérad Depardieu muss sich erneut Vergewaltigungsvorwürfen stellen. Ein zweites Ermittlungsverfahren wurde aufgenommen. Der Franzose bestreitet die Vorwürfe. 

Gérard Depardieu: Neue Vergewaltigungsvorwürfe
Gérad Depardieu muss sich zum wiederholten Mal Vergewaltigungsvorwürfen stellen. Foto: Foto: imago

Der französische Schauspieler Gérad Depardieu (72) ist unter anderem bekannt für seine Rollen als Obelix und der Graf von Monte Christo. Nun wurde zum zweiten Mal ein Ermittlungsverfahren wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung eingeleitet. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP, die sich auf Infos aus Justiz-Kreisen beruft. Der Schauspieler bestreitet die Vorwürfe.

 

Gérad Depardieu soll zweimal über eine Frau hergefallen sein

Bereits im August 2018 soll Depardieu zweimal in seinem Pariser Domizil über eine junge Schauspielkollegin (damals 22) hergefallen sein. Daraufhin erstattete sie Anzeige. Doch die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen im Juni 2019 aus Mangel an Beweisen ein. 

 

Verfahren gegen Gérad Depardieu läuft seit Dezember

Die junge Schauspielerin reichte die Vorwürfe in verschärfter Form im August 2020 erneut ein. So wurden neue Ermittlungen nötig. Am 16. Dezember vergangenen Jahres wurde das Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der Schauspieler soll laut Anwalt die Anschuldigungen bestreiten. 

 


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