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Gaming | Warum ich „Fortnite“ spiele | Tipps für Einsteiger

Das Battle-Spiel „Fortnite“ fasziniert Millionen Gamer weltweit. Erfahrt hier, warum es sich lohnt, einzusteigen.

Fortnite
"Fortnite" zählt zu den großen Games unserer Zeit. Foto: Epic Games

Unser Schülerpraktikant Noah Romberg (15) hat während seiner drei Wochen bei „TV Movie Online“ nicht nur unsere Film-, sondern auch unsere Gaming-Redaktion unterstützt. Privat zockt er am liebsten „Fortnite“. Warum, erklärt er euch in diesem Text.

 
 

Was ist „Fortnite“ überhaupt?

Das vielseitige Erfolgsspiel „Fortnite“ ist zum einen ein PvP (Player vs. Player), Battle Royale-Shooter und zum anderen ein PvE-Überlebens-Spie (Player vs. Environment), das es ab etwa 40 Euro zu kaufen gibt.

Battle-Royal-Shooter

Wer sich näher mit dem beliebten, kostenlosen Battle-Royale-Shooter auseinandersetzt, merkt schnell, dass nichts als der Sieg im Vordergrund steht. In dem kostenlosen Modus treten 100 Spieler gegeneinander an, ob im Team, zu zweit oder ganz alleine. Jeder versucht sich den Sieg sowie den ein oder andern Kill zu erkämpfen. 

Während die einen schon anfangen zu kämpfen, sich andere noch über eine effektive goldene Waffe, oder über neue Skins freuen, ist „Fortnite“ längst in vollem Gange.

Abwechslungsreiches Gameplay

Um mutige Spieler zu belohnen, sind drei Piñata-Lamas auf der Karte versteckt, die Materialien, Heilung, oder auch mal Granaten enthalten. Wer mehrere Runden gespielt hat, dem wird früher oder später die Heilung ausgehen, oder er braucht eine bessere Waffe.

In solchen Situationen helfen die sogenannten „Lootdrops“, in denen stets effektive goldene Waffen und etwas Heilung enthalten sind. Aber was bringt eine goldene Waffe, wenn ein fieser Sturm aufzieht, sich schnell kreisförmig über die Karte bewegt und die verbleibenden Spieler auf diese Weise zusammentreibt? Sturm bedeutet immer Schaden, im Zweifelsfall das Spielende.

Da sich die Entwickler von „Fortnite“ natürlich um ihre Spieler kümmern, werden hin und wieder zeitlich begrenzte Events veröffentlicht, die zwar das gleiche Prinzip verfolgen aber oft anders umgesetzt sind. Für Abwechslung ist gesorgt.

Fortnite
In diesem Spielmodus müsst ihr die Welt retten. Foto: Epic Games
 

Warum ich „Fortnite“ so gern spiele

Für mich ist das Tolle an „Fortnite“, dass es so viele verschiedene Möglichkeiten gibt, das Spiel zu zocken, obwohl das „Szenario“ immer das Gleiche ist.

Ob ich alleine, im Duo, im Team mit drei weiteren Gamern oder sogar mit 16 Freunden in einer Kreativ-Map bin und dort neue Gebäude baue, oder im Kampf neue Waffen teste – langweilig wird es mir nie!

Viele Challenges

Vielmehr gibt es unglaublich viele verschiedene Challenges zu entdecken. Beispielsweise könnte die Herausforderung sein, mit nur einer Waffe zu gewinnen, an drei verschiedenen Orten gewesen zu sein, oder ohne eine einzige Eliminierung zu gewinnen.

Außerdem gibt es stets neue Spielmodi und Rekorde, die geknackt werden wollen, so der „Kill-Rekord“ oder die größte Skybase. Vielleicht holst du dir auch im zeitlich begrenzten Modus „Hoch und explosiv“, in dem es nur Explosions-Waffen gibt, einen weiteren Sieg.

Darüber hinaus haben die Entwickler von „Fortnite“ eine sehr gute Mischung zwischen kompetitiven und „normalen Spielern“ gefunden. Jeder, der möchte, kann sich bei verschiedensten Turnieren messen, doch auch ein entspanntes Spielen ist möglich.

Immer wieder neue Up-Dates

Ein anderer Punkt, den ich wirklich sehr gut finde ist, dass die „Fortnite“-Entwickler die „Meta“ oft ändern und regelmäßig Up-Dates hinzufügen. Waffen werden entfernt, schlechter oder besser gemacht, neue Items kommen ins Spiel.

Kritikpunkt: Vielen Pro-Playern gefällt das allerdings nicht, da Up-Dates vor wichtigen Turnieren mit hohen Preis-Geldern den Ausgang ungeplant beeinflussen können.

Letztendlich mein wichtigster Punkt: „Fortnite“ kann man zu zweit, zu dritt, zu viert und im Kreativmodus mit bis zu 16 Spielen zocken. Das ist für mich das Beste am Spiel!

Mehr Spielspaß mit Freunden

Für viele ist es selbstverständlich, Multiplayer zusammen mit Freunden oder Bekannten zu spielen, auch für mich. Aber wenn du „Fortnite“ nicht mit deinen Freunden, sondern nur alleine spielen könntest, würdest du das Spiel länger als zehn Minuten am Tag zocken?

Ich denke, dass das dauerhafte Spielen ohne Freunde keinen Spaß bringt. Die Herausforderungen, mit Freunden einen epischen Sieg zu erringen, um neue Skins freizuschalten, oder einen persönlichen Kill-Rekord im Squad zu erkämpfen – das bringt Freude. Habt ihr mit Kumpels im Kreativ-Modus mal eine eigene Stadt errichte, um darin verstecken zu spielen? Probiert es aus.  Viel Spaß mit „Fortnite“!

* von Noah Romberg

Praktikum TV Movie Bauer Medie Group
Noah Romberg (15, links), hier mit Redaktionsleiter Maryanto Fischer, absolvierte ein dreiwöchiges Schülerpraktikum bei TV Movie Online. Foto: Kevin Finck


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