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„Game of Thrones“: Staffel 8 schlecht für die Psyche? „Ihr werdet eine Therapie brauchen“

Gwendoline Christie alias Brienne von Tarth warnte nun vor dem Finale der letzten „Game of Thrones“-Staffel. Im Anschluss brauche man „professionelle Hilfe“.

"Game of Thrones" GOT: Brienne von Tarth (Gwendoline Christie) The Hound, Bluthund, Sandor Clegane Rory McCann
„Game of Thrones“: Staffel 8 schlecht für die Psyche? „Ihr werdet eine Therapie brauchen." Bild: HBO

Das sagte die 40-Jährige auf dem roten Teppich der Premiere ihres neuen Films „Welcome to Marwen“ gegenüber „E!News“ zwar mit einem Lachen, doch der Umstand, dass sie es danach noch einmal wiederholte, dürfte Fans ein wenig zu denken geben.

Gwendoline Christie spielt in dem Fantasy-Epos die Ritterin Brienne von Tarth und wird sich in der 8. Staffel gemeinsam mit Jon Snow (Kit Harington) dem Nachtkönig (Vladimír Furdík) und dessen Armee der Toten entgegenstellen müssen.

Zu Beginn der Serie schwor sie Catelyn Stark (Michelle Fairley) die Treue. Mit dem Tod des weiblichen Stark-Oberhauptes wurde Briennes Treue sozusagen an Sansa (Sophie Turner) und Arya (Maise Williams) übertragen. Gegen Ende der 7. Staffel hielt sich die Ritterin somit in Winterfell auf.

Doch was könnte von Tarth und den übrigen Figuren so Schlimmes widerfahren, das die Zuschauer so nachhaltig traumatisiert? Details verriet Christie nicht. „Ihr werdet eine Therapie brauchen“, war vorerst alles, was sie zu Staffel 8 zu sagen hatte.

Auf die Frage, ob uns denn ein besonders schlimmer Serientod erwarte, entgegnete Christie: „Ich glaube alleine die Tatsache, dass die Show danach zu Ende ist, wird dazu führen, dass die halbe Welt professionelle Hilfe braucht. Mich wird es unglaublich emotional machen. Wir sind alle traurig darüber, dass es das Ende ist. Immerhin ist es das Ende von etwas, das für uns alle von sehr großer Bedeutung war. Es war einfach nur unglaublich, Teil davon sein zu dürfen.“

Im April kehrt „Game of Thrones“ endlich mit der finalen Staffel zurück. Dann können und werden wir uns selbst ein Bild machen. Schließlich waren auch die Staffeln eins bis sieben nichts für schwache Nerven!

 


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