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Game of Thrones: Ende der 8. Staffel - Video zeigt die wahre Meinung der Darsteller

GOT: Wie sich herausstellt, sind Kit Harington, Emilia Clarke, & Co mit Staffel 8 auch nicht ganz glücklich. In diesem Video machen sie ihrer Enttäuschung Luft.

"Game of Thrones" - Staffel 8: So unglaublich enttäuscht sind die Darsteller über das Staffel 8-Ende
„Game of Thrones“-Finale: Bei den Darstellern scheint große Enttäuschung über das Ende der 8. Staffel zu herrschen! Bild: HBO

Achtung Spoiler! Die 8. Staffel von „Game of Thrones“ hat sich für viele Fans zu einem Alptraum entwickelt. Das Fazit im Netz könnte kaum verheerender ausfallen. Nach Meinung der Zuschauer wirken die finalen Folgen forciert, viele Handlungsstränge sind ins Leere Gelaufen oder ergeben schlicht und einfach keinen Sinn mehr. Auch die negative Entwicklung von Daenerys Targaryen (Emilia Clarke) wird alles andere als gut aufgenommen.

Doch wie stehen die Darsteller eigentlich zu all dem? Sind sie der Meinung, Teil einer tollen Abschluss-Staffel gewesen zu sein, oder sind sie genauso enttäuscht wie ihre Fans?

Ein Zusammenschnitt verschiedener Interviews könnte darüber Aufschluss geben. In dem rund dreiminütigen Clip bringen die Schauspieler ihre Meinung klar zum Ausdruck – auch wenn nicht alle so deutlich werden wie Joe Dempsie, der Aryas (Maisie Williams) 'One-Time-Lover' Gendry spielt. 

 

Emilia Clarke ist die Enttäuschung über Daenerys' bitteres Ende in Staffel 8 ins Gesicht geschrieben

Emilia Clarke beispielsweise entgleisen regelrecht die Gesichtszüge, als sie gefragt wird, ob sie mit dem Ausgang der Fantasy-Saga zufrieden ist. Schauspielkollegin Nathalie Emmanuel alias Missandei versucht die Situation zu retten und beantwortet die Frage für „ihre Khaleesi“ mit einem „Ja“. „Beste Staffel ever!“, entgegnet Clarke daraufhin und könnte gar nicht ironischer klingen.

Auch die Gesichter von Conleth Hill alias Lord Varys und Liam Cunningham alias Ser Davos sprechen Bände. „Gendry“-Darsteller Joe Dempsie wird etwas deutlicher und deutet an, dass die Entwicklung der Figuren zu Gunsten der Story vernachlässigt wurde.

Kit Harington setzt dem Ganzen die Krone auf, als er das Finale mit einem einzigen Wort beschreiben soll – „enttäuschend!“. Als er den entsetzten Gesichtsausdruck seiner Interview-Partnerin sieht, fügt er hinzu: „oder episch. Eins von diesen beiden.“

Von Peter Dinklage, der als Tyrion in Folge 3 der 8. Staffel in der Krypta feststeckte, als die Toten plötzlich als Zombies durch ihre Särge brachen, macht keinen Hehl daraus, wie unglaublich unzufrieden er mit dem Drehbuch war – „Anscheinend ist Tyrion doch nicht so clever.“

In einem anderen Interview leiert er erst einen scheinbar auswendiggelernten Satz herunten – „Es gibt keine besseren Drehbuchautoren als D.B. Weiss und David Benioff, sie haben es auf brilliante Weise zuende gebracht, besser als ich es mir hätte erträumen können. Da kommt wirklich etwas auf euch zu, Leute“ – dann verdreht er die Augen.

 

„Eigentlich hätte „Game of Thrones“ ein anderes Ende haben sollen, doch dann fanden Fans es heraus

George R. R. Martin liefert sogar einen Grund dafür, weshalb sich D.B. Weiss und David Benioff für ein schlechteres Ende entschieden haben: „Wenn du in deinem Buch planst, dass der Butler [der Mörder] ist und dann ließt du im Internet, dass jemand herausgefunden hat, dass es der Butler war und dann änderst du mittendrin den [Plan] und sagst stattdessen, dass die Hausmagst es getan hat, dann versaust du das ganze Buch. Die ganzen Voraussagen, und die kleinen Hinweise, die du eingeflochten hast werden dann zu Sackgassen. Dann musst du neue Dinge einbetten […] und es wird zu einem Chaos.“

David Benioff scheint die Sache in einem anderen Interview sogar zuzugeben. Aber seht selbst:

Obwohl keiner der Darsteller klipp und klar sagt, wie schlecht er das "Game of Thrones"-Ende findet, beweist der Interview-Zusammenschnitt für viele, dass sich Zuschauer und Darsteller einig zu sein scheinen...

 


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