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"Fuller House": Die Story wurde geändert!

Achtung, Spoiler! Eigentlich sollte die älteste Tochter des Tanner-Clans dasselbe Schicksal erleiden wie ihr Vater: drei Kinder und verwitwet. Doch kurz vor Drehbeginn änderten die Macher noch einmal die Geschichte! 

Full House
Vater und Tochter, ein Schicksal: D.J. erleidet dasselbe Trauma wie Danny
 

"Full House" startete 1987 damit, dass Danny Tanner (Bob Saget), Vater von drei Töchtern, verwitwet zurückbleibt, nachdem seine Frau von einem betrunken Autofahrerer überfahren wird. Hilfe bekommt er in Form von seinem Schwager Jesse (John Stamos) und besten Kumpel Joey (Dave Coulier). Später stößt auch noch Dannys Kollegin Becky (Lori Louglin) zum Clan. Nun sollte die Story von "Fuller House" an diesen Plot angelehnt sein: Die älteste Tochter D.J. (Constance Cameron Bure) wäre ersten Informationen zufolge eine schwangere, verwitwete Mutter von bald drei Kindern gewesen.

Nun erzählte die Schauspielerin Überraschendes: "Sie ist tatsächlich nicht mehr schwanger. Das Baby ist schon geboren." Die Macher der Sitcom hätten sich dafür entschieden, mehr Zeit als vorher vorgesehen verstreichen zu lassen. "Wir sind nicht so schwermütig gestartet." Candace Cameron Bure verriet allerdings noch mehr: "Es ist eine Tragödie, mit der wir die Show starten, die dem Original 'Full House' nahekommt, aber die Themen kommen immer von Herzen. Es ist immer eine Situation, von der der du immer etwas lernen kannst."

Eins hat sie zum Schluss auch schon aufgelöst, der tote Ehemann wird nicht ihr High School-Freund Steve (Scott Weinger) sein. Dieser ist nämlich für den Ableger auch mit an Bord und vielleicht findet D.J. ja schon bald eine neue (alte) große Liebe...

 

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