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"Friends"-Darstellerin Lisa Kudrow: So schlecht ging es ihr damals wirklich

Die einst sehr beliebte „Friends“-Darstellerin Lisa Kudrow verrät in einem Podcast ihre Sorgen und wie schlecht es ihr privat in den 90ern wirklich ging.

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"Friends"-Star Lisa Kudrow erzählt über ihre Gesundheitsprobleme.
 

"Friends"-Darstellerin Lisa Kudrow über ihre Gesundheitsprobleme

In den 90er Jahren war sie den meisten Zuschauern als Phoebe aus der US-Sitcom „Friends“ bekannt. In der Serie strahlte die Blondine und es wurde ständig gelacht.

Wie sie allerdings jetzt in einem amerikanischen Podcast (WTF with Marc Maron) verriet, gab es für sie privat häufiger wenig zu lachen. Sie kämpfte mit vielen Sorgen um ihren Körper.

 

"Ich habe mich wie ein Berg von Frau neben ihnen gefühlt."

Neben Jennifer Aniston und Courtney Cox, die beide mit ihr in „Friends“ berühmt wurden, fühlte sie sich in ihrem Körper schlecht: "Ich habe mich wie ein Berg von Frau neben ihnen gefühlt."

Dieser Vorwurf gilt allerdings eher der gesellschaftlichen Auslegung von weiblicher Schönheit und dem daraus entstehenden Druck: "Unglücklicherweise sieht man als Frau gut aus, wenn man dünn ist."

 

"Wenn ich zu dünn war, war ich immer krank"

Wenn sie diesen Ansprüchen gerecht werden wollte und versuchte abzunehmen war das nie für ihre Gesundheit förderlich: "Wenn ich zu dünn war, war ich immer krank", so Kudrow. "Eine Erkältung, eine Nebenhöhlenentzündung - ich war ständig krank."

Mit den Jahren scheint auch die Ruhe und Überlegtheit mit der ehemaligen „Friends“-Schauspielerin zu kommen:  "Also gut, man wird älter. Das ist eine gute Sache. Was sollte daran schlecht sein?"

 

"Friends"-Darsteller verstehen sich immer noch gut

Ob noch immer Kontakt zwischen den „Friends“-Stars herrsche? Darauf antwortet Kudow, dass sie sich alle vor einigen Jahren zu einem gemeinsamen Abend getroffen hätten. "Wir haben einfach den ganzen Abend gelacht, das war ein großer Spaß."

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