Kino

Freddie Mercury-Film ist kopflos

Freddie Mercury-Film ist kopflos
Freddie Mercury-Film ist kopflos (Archiv) Archiv

Regisseur Dexter Fletcher hat den geplanten Film um Queen-Frontmann Freddie Mercury verlassen. Nun muss Ersatz her.

Der geplante Film um Freddie Mercury steht unter keinem guten Stern: Nun ist auch der Regisseur, Dexter Fletcher, abgesprungen und lässt das Projekt bei Sony führerlos zurück. Wie es heißt, habe es mit dem Produzenten kreative Differenzen gegeben, die Fletcher (bisher vor allem bekannt als Schauspieler, u.a. in "Kick-Ass"), nicht beilegen konnte. Erste Unstimmigkeiten um den Film gab es vor einiger Zeit schon bei der Besetzung: "Borat"-Star Sacha Baron Cohen war ursprünglich für die Rolle des Queen-Frontmanns vorgesehen, wurde aber gefeuert, weil die verbliebenen Bandmitglieder keine Lust auf einen blödelnden und albernden Hauptdarsteller hatten. Mittlerweile ist mit Ben Whishaw ein etwas seriöser wirkender Star an Bord. Sollten sich die Dreharbeiten nun allerdings weiter verzögern, so wackelt auch Whishaw, denn der muss bald für den neuen "Bond 24" als Q vor der Kamera stehen.

 

Wer soll übernehmen?

Eigentlich sollte es im Sommer mit dem Mercury-Biopic losgehen und wenn dieser Zeitplan eingehalten werden soll, muss sich das Studio schnell um einen Ersatz bemühen. Der Film sieht bis jetzt vor, die wichtigsten Karrierestationen von Mercury nachzugestalten mit dem Höhepunkt, seinem Auftritt beim Live Aid 1985.



Tags:
TV Movie empfiehlt