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Frank Rosin: Harte Vorwürfe!

Ein tragischer Fall: Frank Rosins Onkel wurde Anfang letzten Jahres totgeprügelt – und sein Mörder läuft noch frei herum, obwohl er der Polizei bereits bekannt ist.

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Frank Rosin ist fassungslos darüber, dass der Mörder seines Onkels noch nicht gefasst wurde. /

Der 74-jährige Onkel des Sternekochs wurde im Januar 2018 so schwer verprügelt, dass er drei Woche später im Krankenhaus verstarb. Der Täter ist immer noch nicht gefasst – Frank Rosin klagt im ‚Bild‘-Interview an: „Mir kommt es vor, als sei mein Onkel bloß Geschädigter zweiter Klasse.“

 

Schwieriges Verhältnis zwischen Opfer und Täter

Mutmaßlicher Täter ist der 24-jährige Mohammed A., der zeitweise neben Rosins Onkel in einem Männerwohnheim lebte. Laut ‚Bild‘ soll eine Sozialarbeiterin kurz vor der Tat im Auftrag von Rosins Onkel sogar Strafanzeige gegen den jungen Mann gestellt haben – wegen aggressiven Verhaltens.

Erst vier Monate nach der Tat lag endlich das Gutachten über die Blutspuren vom Tatort vor – sie stammen von Mohammed A. Im August wurde dann endlich ein Heftbefehl erlassen, der Verdächtige ist jedoch nicht aufzufinden und ist wahrscheinlich in die Türkei geflüchtet. Seit Ende 2018 fahndet die Bielefelder Polizei mit einem Foto nach Mohammed A. – doch noch immer fehlt jede Spur von ihm.

 

Frank Rosin: Schwere Vorwürfe gegen die Staatsanwaltschaft

Frank Rosin, der Nebenkläger im Fall ist, wird mit seiner Familie vom Promi-Anwalt Burkhard Benecken vertreten, der erklärt: „Die Staatsanwaltschaft war ebenso wie die Gutachterin der DNA-Spuren im monatelangen Tiefschlaf.“ Die antwortete auf Anfrage der ‚Bild‘:  „Ob der Beschuldigte bei einer schnelleren Auswertung der Spuren noch in Deutschland hätte verhaftet werden können, lässt sich allenfalls spekulativ beantworten, da der Fluchtzeitpunkt unbekannt ist.“

 
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