Fernsehen

Flüchtlings-Debatte: Claus Kleber kämpft mit den Tränen

Claus Kleber
Claus Kleber ist zu Tränen gerührt, als er von einer Geschichte aus Bayern berichtet. Im Internet finde diese Geste großen Anklang. / Getty Images

Wie an jedem Abend gab es auch gestern wieder das „heute-journal“ auf ZDF. Wieder gab es Berichte aus der ganzen Welt. Auch das Thema Flüchtlinge wurde wie jeden Tag aufgegriffen. Doch gestern war alles anders, denn Claus Kleber konnte seine Tränen nur mit Mühe zurückhalten. 

Das „heute-journal“ begann auch gestern Abend wie jeden Tag. Aus der ganzen Welt wird berichtet. Gutes, Schlechtes und Bewegendes. So kam Claus Kleber auch gestern wieder auf das Thema Flüchtlinge zu sprechen. Als er beginnt von einer Geschichte aus Bayern zu erzählen, kommen ihm die Tränen. 

Ein Busfahrer aus Erlangen fährt 15 syrische Flüchtlinge und zwei Betreuer, nimmt das Mikrofon in die Hand und sagt auf Englisch: „Ich habe eine wichtige Nachricht für Menschen aus der ganzen Welt in diesem Bus: Willkommen. Willkommen in Deutschland, willkommen in meinem Land, haben Sie einen schönen Tag.“ Als Claus Kleber die Worte des Busfahrers übersetzt, versagt ihm die Stimme. Er braucht ein wenig Zeit, um sich wieder zu fangen. Dass ihn die Geschichte aus Bayern so berührt, ist ihm deutlich anzumerken. Als er sich wieder gefangen hat, sagt er „Es kann manchmal so einfach sein“ und gibt an seine Kollegin Gundula Gause über. Eine kleine Geste, die bei den Menschen großen Anklang findet, so auch bei der Netzgemeinschaft von Twitter:



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