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FIFA 22: Keine Demo – so spielst du dennoch vor dem Release

Wieder keine kostenlose "FIFA"-Demo! Bereits zum zweiten Mal in Folge bricht EA mit der langjährigen Tradition. Möglichkeiten, vorab zu zocken, gibt es dennoch.

PSG-Star Kylian Mbappé ziert das Cover von "FIFA 22".
PSG-Star Kylian Mbappé ziert das Cover von "FIFA 22". Foto: PR / EA
Inhalt
  1. Möglichkeit 1: EA Play abonnieren
  2. Möglichkeit 2: FIFA 22 Ultimate vorbestellen
  3. Was ist neu an "FIFA 22"?
  4. Wer sind die besten Spieler in "FIFA 22"?

Schlechte Nachrichten für alle "FIFA"-Fans: Für die kommende Ausgabe mit der Rückennummer 22, die am 1. Oktober 2021 für PC, Xbox One, Xbox Series X/S, PlayStation4, PlayStation5 und Nintendo Switch auf den Markt kommt, gibt es wieder keine kostenlose Demoversion. Es ist bereits das zweite Mal in Folge, dass Electronic Arts den Aufwand einer Schnupperversion scheut und damit einer langjährigen Tradition trotzt. Wer dennoch vorab mit Messi, Ronaldo, Mbappé und Co. zocken möchte, hat zwei Möglichkeiten. Vorweg: Beide sind kostenpflichtig.

 

Möglichkeit 1: EA Play abonnieren

Das Basis-Spieleabo von Electronic Arts kostet 3,99 Euro pro Monat und ist monatlich kündbar. Die Jahresmitgliedschaft kostet 24,99 Euro. Nutzer bekommen hier bereits ab 22. September Zugriff auf die neueste Generation der Fußballsimulation. Kleiner Haken: Dieser "Early-Access-Trial" ist allerdings auf zehn Stunden Spielzeit beschränkt.

Um ohne Limitierung die "Ultimate Edition" zocken zu können, brauchst du eine EA-Play-Pro-Mitgliedschaft (14,99 Euro pro Monat) auf dem PC. Für Abonnenten des Xbox Game Pass Ultimate (12,99 Euro pro Monat, 29,99 Euro für 3 Monate) ertönt der Anpfiff ebenfalls ab 22. September – EA Play ist Teil des Angebots für Xbox-Konsolen und PC.

 

Möglichkeit 2: FIFA 22 Ultimate vorbestellen

Vorbesteller der rein digitalen "Ultimate"-Edition von "FIFA 22" dürfen ab 27. September loslegen – also immerhin noch vier Tage vor dem offiziellen Verkaufsstart. Für rund 100 Euro gibt's neben dem Spiel und dem Vorabzugriff noch ein paar weitere Vorteile. Vor allem Fans des "FUT"-Modus profitieren von den 4.600 "FIFA Points" (Ingame-Währung, etwa 40 Euro wert), einem Team-of-the-Week-1-Spieler-Item, einem Kylian-Mbappé-Leih-Item, einer FUT-Ambassador-Leihspielerwahl und einem Karrieremodus-Talent aus der eigenen Jugend. Käufer der PS4- oder Xbox-One-Version haben zudem die Möglichkeit, später kostenlos auf die PS5- oder Xbox-Series-Version upzugraden.

 

Was ist neu an "FIFA 22"?

Eine Technologie namens "HyperMotion" soll vor allem auf den neuen Konsolengenerationen für Aufsehen sorgen. Hinter dem Begriff stecken laut EA eine noch bessere Ballphysik und realistischere Animationen. Dafür ließ EA unter anderem 22 Profis in Hightech-Ganzkörper-Anzügen aufs Feld laufen, um jede ihrer Bewegungen aufzuzeichnen. Aber auch Torhüter, Taktiken und Gameplay-Mechanismen wurden turnusmäßig überarbeitet. Wer's eng und trickreich mag, darf sich im Street-Soccer-Modus Volta austoben. In der Karriere kannst du deinen eigenen Verein schaffen und damit in die Weltspitze vordringen.

"Sorgenkind" bleibt der äußerst populäre, aber kostspielige "FIFA Ultimate Team"-Modus. Hier kannst du dein persönliches Dream-Team zusammenstellen – mithilfe virtueller Sammelkarten, die allerdings extra kosten. Und die Jagd nach besonderen Versionen der Karten kann richtig ins Geld gehen, weil (trotz neuer Alibi-Vorschaufunktion) nie ganz klar ist, was in den Päckchen steckt. eSports-Profis geben vor dem Start einer neuen Saison vierstellige Beträge aus, um wettbewerbsfähig zu sein.

 

Wer sind die besten Spieler in "FIFA 22"?

Jüngst veröffentlichte EA eine Liste mit den 22 besten Spielern aus "FIFA 22". Keine große Überraschung: Wieder ist Lionel Messi, der mit seinem Wechsel von Barcelona zu Paris Saint-Germain für den Transfer-Hammer des Sommers sorgte, mit einem Gesamtwert von 93 Punkten (von 100 möglichen) der stärkste Kicker. Für Manchester-United-Rückkehrer Cristiano Ronaldo, der in den letzten Jahren ebenfalls mehrfach die "FIFA"-Spitze markierte, reichte es diesmal mit 91 Punkten aber nur für Platz drei. Dazwischen schob sich Robert Lewandowski. Der Star-Stürmer des FC Bayern kommt auf auf 92 Punkte. "FIFA"-Cover-Star Kylian Mbappé von Paris Saint-Germain schaffte es mit 91 Punkten nur auf Platz 5 – hinter Kevin De Bruyne (91, Manchester City).

Erst auf den Plätzen zehn und elf sind mit Manuel Neuer (90, FC Bayern München) und Marc-André ter Stegen (90, FC Barcelona) die ersten deutschen Fußballer zu finden. Auf Platz 16 folgt Joshua Kimmich, ebenfalls FC Bayern München – mit 89 Punkten. Für ein absolutes Novum bei "FIFA 22" sorgt Leon Goretzka, der seinen Vertrag beim deutschen Rekordmeister bis 2026 verlängert hat. Er ist der erste Spieler überhaupt, der in den Kategorien Tempo, Schuss, Passen, Dribbling, Defensive und Physis jeweils einen Wert von über 80 hat. Gesamt kommt er auf eine Stärke von 87.

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