Kino

"Fast and Furious" bekommt Konkurrenz von "Need for Speed"

Das Raser-Videospiel "Need for Speed" steht kurz vor seiner Verfilmung. Die Macher wollen die "Fast and Furious"-Welle reiten.

Viele Filmstudios sind scharf darauf, eine Hitserie wie "Fast & Furious" im Programm zu haben. Deshalb hat Electronic Arts ein Drehbuch in Auftrag gegeben, das auf den Rennspielen "Need For Speed" des Videogames-Riesen basiert. Zu diesem Zweck wurden zwei Autoren angeheuert, die sich mit Blech auskennen: George und John Gatins ließen kürzlich Hugh Jackman in "Real Steel" als Action-Man gut aussehen. Die Marke ist gut gewählt, will man auf derselben Erfolgsspur Gas geben, wie es "Fast and Furious" seit fünf Filmen gelingt: "Need for Speed" setzte seit Erscheinen des ersten Teiles im Jahr 1994 mehr als 100 Millionen Dollar um. Zum jetztigen Zeitpunkt signalisieren die Studios Warner Bros, Sony Pictures und Paramount größtes Interesse, die Rechte zu erwerben. Nur Universal winkt ab, dort hat man ja mit "Fast and Furious" viel Spass und Erfolg. Die Dreharbeiten zu "Fast six" beginnen noch in diesem Jahr.

 

Auf den Kinohighways ist die Hölle los!

Electronic Arts hat im vergangenen November mit "Need for Speed: The Run" bereits die 18. Neuauflage des Rennspielklassikers auf den Markt gebracht. Um die Serie aufzufrischen, wurde das Spiel mit richtigen Schauspielern und vor allem mit einer richtigen Handlung ausgestattet: Es geht um ein Hochgeschwindigkeitsrennen von San Francisco nach New York. Vermutlich hatte man bei der Konzeption bereits die Verfilmung im Auge - da heißt es sicher bald wieder: "Auf dem Highway ist die Hölle los" ...



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