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Ex-GZSZ-Darsteller Mustafa Alin sieht sich als Opfer der Presse

Nachdem es ein großes Echo auf sein „Enthüllungsvideo“ gab, hat Ex-GZSZ-Star Mustafs Alin bei Instagram nochmal nachgelegt. Ziel ist diesmal die Berichterstattung der Presse.

Mustafa Alin, GZSZ
Mustafa Alin sieht sich als Opfer einer Kampagne gegen sich. RTL

Der ehemalige Darsteller der Kultsoap „Gute Zeiten schlechte Zeiten“, Mustafa Alin hat in einem rund 42-minütigen Video, das er bei Instagram gepostet hat die Presse angegriffen. „Es ist heftig, was da abgeht“, berichtet der Schauspieler auf seinem Instagramaccount. Dazu schreibt er: „Die Presse bekämpft mich!!“

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Mustafa Alin erntet Kritik für Instagram-Video

Offensichtlich hat der 43-jährige Alin nicht mit der gewaltigen Resonanz auf sein Video gerechnet, das er am 25. November ebenfalls bei Instagram gepostet hat. In diesem Video wollte er zeigen, dass es keine überfüllten Krankenhäuser in Deutschland aufgrund der Corona-Pandemie gibt. Deshalb hat er sich unter einem Vorwand in die Paracelsusklinik in Hannover begeben und dort heimlich gefilmt.

Dieses Filmchen ist mächtig in die Hose gegangen, denn es stieß auf heftige Kritik - unter anderem von Seiten der Pflegekräfte, die derzeit alles geben, um der aktuellen Situation Herr zu werden. Bei Alins Schauspieleragentur in Hamburg sind mehrere Presseanfragen eingegangen. Unter anderem wohl auch von der Bild-Zeitung, wie Alin sagt. „Die werden bestimmt Scheiße schreiben und mir Judenhass oder sowas vorwerfen.“

 

Alin zieht fragwürdigen Nazi-Vergleich

Alin selbst stellt sich aber als Opfer dar. Von Einsicht, eventuell etwas falsch gemacht zu haben keine Spur. Die Berichterstattung zu seinem Video bezeichnet er als „lächerlich“. Zudem zieht er auch bedenkliche Vergleiche zum Nationalsozialismus. „Das war auch '33 anscheinend schon so, als die jüdischen Geschäfte boykottiert worden sind. So fühle ich mich jetzt“, sagt er.

Vielleicht sollte Alin mal beim Personal in der Hannoveraner Klinik wegen dessen Gefühlen nachfragen. Dort empfindet man sein Video als „einen Schlag ins Gesicht“.

 
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