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Ethische Fragen: „Der Bergdoktor“ Teil des Abiturs

Im Januar gibt es neue Folgen von "Der Bergdoktor".
Der Bergdoktor kommt im Januar mit neuen Folgen zurück. Foto: ZDF und Roland Defrancesco

Nach zehn Jahren ganz oben in den Zuschauercharts ist „Der Bergdoktor“ längst ein kulturelles Phänomen. Jetzt ist er sogar Teil des Ethikunterrichtes.

 

Wer schaut eigentlich den Bergdoktor? Wirklich nur Frauen 50plus? Das Portal „Nordbuzz“ ist dieser Frage nachgegangen, und hat sich beim Bergdoktor himself, Hans Sigl, persönlich erkundigt. Der Hauptdarsteller steht nicht nur im Zentrum der Erfolgsserie, sondern auch privat ein Zuschauermagnet.

Der Kontakt zu den Fans ist für Hans Sigl übrigens essentiell. Wie er Nordbuzz berichtet, nutze er die langen Drehpausen gern, um über die sozialen Netzwerke Kontakt zu seinen Anhängern zu halten. Während seiner Zeit am Theater oder während der ersten Folgen von „Der Bergdoktor“ habe ihm diese direkte Interaktion gefehlt.

 

Abiturienten  beim Berg-Doktor

Aber wer schaut denn nun den Bergdoktor, Hans Sigl? Laut dem Schauspieler kam zu einem Fan-Treffen eine Abi-Klasse aus Heidelberg. Diese habe erzählt, dass Fälle aus der Serie im Ethik-Unterricht behandelt werden. „Zum Beispiel gab es eine Folge, in der eine schwangere Frau eine Niere hätte spenden müssen. Das ist nun aber medizinisch ziemlich schwierig, weil das Kind gefährdet wird. Wenn sie nicht spendet, steht andererseits ein anderes Leben auf dem Spiel. Das ist eine ethische Frage, die wir da aufwerfen.“

Wir sind gespannt, welche Fragen der Bergdoktor 2018 aufwerfen wird. Alle Infos zum Jubiläumsspecial und zu Staffel 11 bekommt ihr mit Klick auf den unterlegten Link.

Mehr Lust auf „Sturm der Liebe“? Im Video seht ihr die Bilder der Traumhochzeit von Alicia und Christoph:

 
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