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ESC 2022: Russische Hacker planen Sabotage

Das russische Hacker-Kollektiv „Killnet“ hat vermeldet den Online-Abstimmungsserver beim Eurovision Song Contest lahmzulegen.

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Heute Abend in Turin: Der ESC 2022 Foto: FABIO FISTAROL / EBU / Eurovision TV

"Ukraine – zero points!” So oder so ähnlich, soll es heute Abend klingen, wenn es nach Russland geht. Die Hackergruppe „Killnet“, die Russlands Präsident Wladimir Putin nahesteht, hat via Telegram angekündigt den heutigen Eurovision Song Contest zu sabotieren! Alles damit die Ukraine nicht gewinnt.

Ziel des Angriffs der Cyber-Kriminellen ist demnach der Server für die Online-Abstimmungen. Die Gruppe will mittels eines massiven Anfrage-Volumens den Server zum Kollaps zwingen. Bei einer derartigen Überlastung schaltet das System ab und valide Abstimmungen werden nicht mehr berücksichtigt.

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Die Europäische Rundfunkunion sieht sich jedoch für einen Hacker-Angriff gewappnet: „Unser Abstimmungssystem verfügt über eine breite Palette von Sicherheitsmaßnahmen, um es vor äußeren Einflüssen zu schützen“, sicherte ein Sprecher gegenüber der Bild zu.

Los geht es heute Abend um 21 Uhr in der ARD. Der ESC-Abend wird, wie gewohnt, ab 20.15 Uhr von Barbara Schöneberger moderiert. Als Favorit des Wettbewerbs gilt die Band „Kalush Orchestra“ aus der Ukraine. Für Deutschland geht Malik Harris mit den Song „Rockstars“ an den Start.

 

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