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Erste Story-Infos zu "Independence Day 2"

Erste Story-Infos zu "Independence Day 2"
Erste Story-Infos zu "Independence Day 2" (Fox) Fox

So stellt sich Regisseur Roland Emmerich die nächste Attacke der außerirdischen Invasoren vor.

Seit 17 Jahren warten Fans rockiger Science Fiction auf die Fortsetzung des Genre-Kults "Independence Day". Und nicht nur diese: Beim damaligen Budget von 75 Millionen Dollar und einem Einspielergebnis von weltweit ca. 800 Millionen Dollar würde auch Studio Twentieth Century Fox die Aliens nur zu gerne erneut über die Erde herfallen lassen. Doch wenn schon eine Fortsetzung - und für Roland Emmerich wäre es tatsächlich die erste seiner Karriere - dann keinesfalls aus kommerziellen Gründen, befand der Weltuntergangs-Spezialist bislang. Doch jetzt scheint das Projekt "Independence Day 2" doch langsam Fahrt aufzunehmen. In zwei Teilen wird wohl über das weitere Schicksal der Erde entschieden, bislang etwas sperrig als "ID Forever, Part I" und "ID Forever, Part II" betitelt. Wenigstens ein paar erste Einzelheiten zur Story hat der Filmemacher aber jetzt schon rausgelassen. So spielt die nächste Attacke der außerirdischen Ressourcenfresser offenbar grob 20 Jahre nach den Ereignissen des "Independence Day": "Die Menschen wussten ja, dass die Außerirdischen eines Tages zurückkommen würden", erläuterte Emmerich jetzt in einem Interview. "Und sie wissen auch, dass Wurmlocher die einzige Möglichkeit sind, wirklich durchs All zu reisen. Die Aliens bräuchten also nur zwei oder drei Wochen - doch für uns wären 20 oder 25 Jahre vergangen."

 

Jetzt sind mal die Jungen dran

Auch zur Besetzung hatte er schon Infos parat: Bill Pullman soll angeblich wieder als Präsident in Erscheinung treten - nach 20 Jahren allerdings wohl eher als Ex-Präsident. Will Smith hat wohl noch nicht unterschrieben und auch über eine Rückkehr von Jeff Goldblum ist nichts bekannt. Dafür geht die Kunde, dass hier eher die Kinder der damaligen Helden in die Hauptrollen schlüpfen werden - also eine Art "ID2 - next Generation". "Die Welt hat sich geändert", sagt Emmerich dazu. "Es ist ein bisschen wie eine Parallel-Geschichte: Die Menschheit hat gelernt, die Alien-Technologie zu nutzen - aber wir können sie nicht duplizieren. Trotzdem wissen wir jetzt, wie man eine Antischwerkraft-Gerät in ein menschliches Flugzeug einbaut." Ein Vorteil für die Menschheit? Nur bedingt: "Auch die Aliens gehen jetzt anders vor", warnt Emmerich. Der rettet jetzt aber erst einmal in "White House Down" den Regierungssitz der USA aus der Gewalt von Terroristen. Aber dann geht's zügig Richtung All. Ob mit oder ohne die große Klappe von Will Smith und das Genie von Jeff Goldblum.



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